• Eva Kurowski
  • Gott schmiert keine Stullen
  • 3 CDs i **;
  • Eine Kindheit zwischen Lenin, Jazz und Leberwurst

Detailinformationen

  • Roof Music GmbH, 03/2012
  • Einband: CD
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783941168879
  • Bestell-Nr.: 1697459
  • Gewicht: 192 g
  • Maße: 143 x 127 mm
  • Stärke: 25 mm
  • Spielzeit: 244:00 Min.
  • Erscheinungstermin: 15.3.2012

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Produktinfo

Bei ihrer Geburt wurde sie von einer Schalmeienkapelle begrüßt, zuhause knisterte Billy Holiday auf dem Plattenteller. Mit ihrem allein erziehenden Vater, einem Künstler und überzeugten Kommunisten, zog sie in den 70er Jahren als kleines Mädchen bei den Ostermärschen mit und krähte Arbeiterlieder. Eva Kurowski erzählt in Gott schmiert keine Stullen über eine sozialistische Kindheit im Ruhrgebiet, von komischen und echten Dramen, von ihrem Vater, der mit Phantasie und Wärme versucht, den Alltag zu meistern, vom Nacktbaden in Jugoslawien, Leberwurststullen und ihren ersten Schritten als Jazz-Sängerin auf den Bühnen dieser Welt.

Klappentext

»Insbesondere die Kürze, in der sie ihre Geschichten lose beschreibt, und der darin enthaltene Humor, der ihr durch die vertrackte Situation ihres Zuhauses sozusagen in die Wiege gelegt wurde, erinnert mich teilweise sogar an Elfriede Jelinek, von der ich aber garnichts kenne, außer ein Foto.« Helge Schneider

Bei ihrer Geburt wurde sie von einer Schalmeienkapelle begrüßt, zuhause knisterte Billy Holiday auf dem Plattenteller. Mit ihrem allein erziehenden Vater, einem Künstler und überzeugten Kommunisten, zog sie in den 70er Jahren als kleines Mädchen bei den Ostermärschen mit und krähte Arbeiterlieder.

Eva Kurowski erzählt über eine sozialistische Kindheit im Ruhrgebiet, von komischen und echten Dramen, von ihrem Vater, der mit Phantasie und Wärme versucht, den Alltag zu meistern, vom Nacktbaden in Jugoslawien, Leberwurststullen und ihren ersten Schritten als Jazz-Sängerin auf den Bühnen dieser Welt.

Biografie

Eva Kurowski wuchs im Jazzkeller ihres Vaters Kuro in Oberhausen-Eisenheim auf und erlernte dort schon früh den Beruf der Jazzsängerin. Als sie volljährig wurde, arbeitete sie mit Helge Schneider, Uwe Lyko (alias Herbert Knebel) und Christoph Schlingensief zusammen und fing an, selbst zu komponieren und Texte zu schreiben. 2002 erschien ihr Album Reich ohne Geld , sie tritt regelmäßig inner- und außerhalb des Ruhrgebiets auf. Außerdem tourte sie mit dem legendären Tim Isfort-Orchester. 2011 erhielt sie das Hungertuch für Musik, einen Kunstpreis, auf den sie sehr stolz ist.
  • Tracklisting
  • Mitwirkende

Disk 1 von 3

  1. 1 Ich als Kawenzmann
  2. 2 Jugoslawien
  3. 3 Ein weibliches Boot namens Femina
  4. 4 Der Drache,Oma Martha und Opa Willi
  5. 5 Romantische Lichter
  6. 6 Gott schmiert keine Stullen
  7. 7 Avanti Popoloch
  8. 8 Plutimikation
  9. 9 Olli und Alberto
  10. 10 Mutter Natur
  11. 11 Mein Vater als Mutter
  12. 12 Höhlen-Barbies

Disk 2 von 3

  1. 1 Hundertachtundsiebzig Minuten bis Bremen
  2. 2 Meine Mutter als Künstlerin
  3. 3 Gesamtschule
  4. 4 Mein Mund der tut singen
  5. 5 Guantanamera,die Rückkehr der Zigarrenstimme
  6. 6 Die Tigergirls
  7. 7 Die Verwandlung
  8. 8 Die erste Liebe und Frau Doktor der Sexualität
  9. 9 Freier Ausdruckstanz In Der Ddr
  10. 10 "Blue Note" in Eisenheim
  11. 11 Was wollen wir trinken
  12. 12 Ich als kriminelles Dornröschen

Disk 3 von 3

  1. 1 Die neue Frisur
  2. 2 Sommer im Harz
  3. 3 Dschäääzz!!!
  4. 4 Solang man lebt,soll man rauchen
  5. 5 Laura
  6. 6 Wie ich "seine größten Erfolge" sang
  7. 7 Bonanza
  8. 8 Überleben
  9. 9 "Club '69"
  10. 10 Von nun an ging's bergauf
  11. 11 Reich ohne Geld
  12. 12 Liebesschimmel

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