Dillberg: Keine Zeit für Supermänner auf CD
Keine Zeit für Supermänner
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- FMR
- Aufnahmejahr ca.:
- 2011
- UPC/EAN:
- 4035766502501
- Erscheinungstermin:
- 1.6.2011
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Dillberg wurde im Oktober 2006 gegründet. Bereits sechs Monate später erschien ihre erste CD „Es lohnt sich“ und genau so lautete auch das Echo der Presse. Im Jahr 2007 folgten umjubelte Auftritte, u. a. beim Bardentreffen in Nürnberg. Die zweite CD „Schicksals Schmied“ erschien im Oktober 2008 nach nur einem halben Jahr Produktionszeit.
Die ersten zwei Jahre brachten außerdem zwei interessante Projekte:
„Thommie Bayer trifft Dillberg“ – Bei diesen Konzerten lieferte die Band den Beweis, dass ihre Rocknummern auch mit wenig Strom, akustischer Gitarre und Kontrabass überzeugen.
Und „Ernst Schultz trifft Dillberg“ – Dabei spannten sie einen Bogen über 40 Jahre deutsche Rockmusik mit einem der Gründer der legendären Deutschrock-Formation Ihre Kinder, über die spiegel-online schrieb: „Ihre Kinder brachten Udo Lindenberg deutsch bei“.
2009 erreichte Dillberg den dritten Platz im bundesweiten Wettbewerb New Talent 2009 von regioactive. de, bei dem sich 1300 Bands beworben hatten. Der Jahreswechsel 2010 / 2011 brachte mit "Frau in Dunkelgrau" den 1. Platz in den Charts auf www. track4.de.
Die dritte CD – Zeine Zeit für Supermänner – ist im April 2011 erschienen. Die überzeugten Neopopularmusiker folgen keinen gängigen Klischees, sondern bewegen sich frei zwischen allen Stühlen, sie zwingen ihre Musik in keine Stilgrenzen. Das klassische Klaviersolo prägt den musikalischen Stil genau so wie das verzerrte Gitarrenriff.
Der komplexe Aufbau der Stücke erhält durch die sensibel eingesetzte Virtuosität der Musiker eine subtile Leichtigkeit: Die Musik begegnet dem Zuhörer scheinbar einfach, beim genauen Zuhören entpuppt sie sich jedoch als differenziert aufgebaut und spannungsvoll arrangiert.
Die neuen Rocknummern erscheinen eine Spur härter und kompromissloser als die Stücke der ersten CD. Doch der melodiöse Aspekt ihrer deutschen Rockmusik kommt dabei nicht zu kurz – Dillberg bleibt konsequent – und seiner komplexen Ausrichtung treu. Die Songtexte erzählen von den Höhen und den Tiefen des Alltags, von Sehnsucht, vom Scheitern, aber auch von dem, was sich im Leben lohnt. Die musikalischen Ideen und die Texte stammen in der Regel vom Pianisten und Sänger Dominik Hinney, die endgültige Form der Songs entsteht im Zusammenspiel der Musiker.
„Neopopularmusik“ deutet an, dass die Musik durchaus "populär", also bei vielen Hörern ankommen soll, aber "neo", in einem neuen Sinn. Eben nicht auf den ausgetretenen Wegen vordergründiger Effekthascherei. Dillberg bietet musikalische Qualität, die eine breite Hörerschicht erreicht.
Die Musiker
Dominik Hinney war über viele Jahre der „Sänger und Pianist“ von Noise meets Silence. Bassist Rolf Scharrer war in seinem früheren Musikerleben bei Strange Days, VOC und der Oxnbänd. Johannes Voltz, der Anfang 2011 zur Band kam, spielte Schlagzeug u. a. bei den Merlons und aktuell bei den Funkateers. Oliver Spieß ist als Gitarrist noch im Gitarrenduo Farnbach & Spieß und ebenfalls bei den Funkateers zu hören – wenn er nicht gerade Theatermusik komponiert.
Rezensionen
"Deutsche Texte mit Tiefgang. Hinney und seine Leute lieferten Musik zum Nachdenken ab. Stark in der Bühnenpräsenz waren auch seine Mitmusiker" Der Bote 14.11.2006
"Sie haben die guten alten Tugenden der Musikalität, der Virtuosität und des guten Klanges ausgegraben, aufpoliert und präsentieren frische, ausgeschlafene Musik ... die so klingt wie populäre Musik eigentlich schon immer hätte klingen sollen" Neumarkter Nachrichten 23.4.2007
"Eine Band setzt ihre Ideen rasend schnell um" Nürnberger Zeitung 23.7.2007
"Tolles Dillberg-Debüt - wunderbarer Auftritt, der dem Regen trotzt" Mittelbayerische Zeitung 30.7.2007
"Die Band Dillberg spielte ein umjubeltes Konzert im Regen" Neumarkter Nachrichten 2.8.2007
"Subtile und spannungsreiche Arrangements ..." Erlanger Nachrichten 15.12.2007
Disk 1 von 1 (CD)
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