Anciients: Heart Of Oak auf CD
Heart Of Oak
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Season Of Mist
- Aufnahmejahr ca.:
- 2013
- UPC/EAN:
- 0822603825022
- Erscheinungstermin:
- 15.4.2013
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Rezensionen
Metal Hammer
„Zäumen wir das Pferd von hinten auf: Mit ‘For Lisa’ beenden Anciients
ihr Album auf herrlich wabernde Weise. Der psychedelische Leckerbissen
lullt ein, wärmt, und erinnert mit dezenter Orgel an Deep Purple oder The
Doors. So ruhig, gelassen und - im besten Sinne - stoned ist der Rest
der Platte jedoch nicht. Heart Of The Oak oszilliert zwischen düsterem
Rock und Post Metal, erinnert manchmal an eine gemeinsame Band
von Agalloch-, Opeth- und Ghost Brigade-Mitgliedern. Atmosphärisch
dicht sind die Stücke, werden von Wehmut wie auch Wut getragen und
gesanglich zwischen diesen beiden Polen umgesetzt. Manchmal gerät
dieser Wechsel von Melancholie zu Zorn etwas zu schroff, manchmal
lässt ein allzu langer progressiver Zwischen-Part die Dynamik des vorhergegangenen Riffs versiegen. Da will man Opeth sein, ist aber doch „nur“
eine junge Band aus Kanada. Diese macht dennoch eine ganze Menge
richtig und sorgt für jenes schwer greifbare Gefühl von Verlorenheit, das
gut in die weite und epochale Natur ihrer Heimat passt. Heart Of The Oak
vereint die stilistischen Merkmale der letzten drei Opeth-Werke in einem
spannenden, anspruchsvollen und packenden Album. Nicht immer ganz
kohärent, aber stets mit viel Gefühl umgesetzt. Diese Band hat das
Talent zum nächsten großen Ding.”
SLAM MAGAZIN
„Aus Kanada kommt dieser wuchtige Progressive Metal-Hammer und
vorliegende Platte stellt sein Debüt dar. Also haben sich die vier Jungs
besonders bemüht, was man schon an der Einsteigernummer „Raise The
Sun“ erkennen kann. Gut dosierte Trommeln begleiten die cleane Gitarre
samt ihrer schöne Tonfolge und langsam, völlig ohne Hektik, baut sich
ein Songkorpus auf, der funktioniert. Absolut nicht von musikalischer
Härte getroffen macht er aber trotzdem ordentlich Laune, besonders
wenn die verzerrten Gitarren losbrechen. Die teils cleane, teils schreiende
Stimme hat für jede Situation die passende Intonation parat und wechselt
gekonnt zwischen Härte und melancholischer Schönheit. „Giants“ ist
dann auch noch ein besonderes Gustostück und man kann sich schnell
in den eingängigen Melodien und den perfekt platzierten Rhythmuswechseln
verlieren. Besonders der Gesang überzeugt mit seiner Ambivalenz
aus Metal und weniger hartem Rock. Ein eindrucksvolles Debütalbum
voller Kontraste ist es auf jeden Fall, auch wenn das eine oder andere
mal weniger mehr gewesen wäre.“
Disk 1 von 1 (CD)
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1 Raise the sun
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2 Overthrone
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3 Falling in line
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4 The longest river
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5 One foot in the light
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6 Giants
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7 Faith and oath
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8 Flood and fire
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9 For Lisa