Detailed Information

  • Label: Roadrunner, 2009
  • Order number: 1113800
  • Release date: 5.3.2010

Trailers/Video trailers

  1. 1 Born To Kill Start
  2. 2 No Way But The Hard Way Start
  3. 3 Blonde, Bad And Beautiful Start
  4. 4 Raise The Flag Start
  5. 5 Bottom Of The Well Start
  6. 6 White Line Fever Start
  7. 7 It Ain't Over Till It's Over Start
  8. 8 Steel Town Start
  9. 9 Chewin' The Fat Start
  10. 10 Get Busy Livin' Start
  11. 11 Armed And Dangerous Start
  12. 12 Overdrive Start
  13. 13 Back On The Bottle Start

Product Information

Album des Monats im Rock Hard - 03 / 10

Lasst euch keinen Scheiß erzählen - nicht von selbsternannten Szenekönigen, die grundsätzlich nur das Debüt einer Band geil finden und dann auch nur so lange, bis es mehr als 500 Leute gekauft haben, nicht von Leuten, die grundsätzlich alles scheiße finden, was ihre Freundin mag, und schon gar nicht von Originalitätspedanten, die der Meinung sind, nur Angus Young habe ein Recht auf eine Gibson SG. „No Guts. No Glory“ hält, was der Albumtitel verspricht, und ist keinen Deut schlechter als das Debüt „Runnin´ Wild“, mit dem AIRBOURNE vor zwei Jahren völlig zu Recht für Furore sorgten. „No Guts. No Glory“ rockt, ballert, groovt, tritt Arsch, macht durstig, bringt eure Party in Schwung, verleiht eurem Auto zusätzliche PS, macht jung, schön und unwiderstehlich, steigert die Potenz, kurbelt die Wirtschaft an, sorgt für den Weltfrieden, lässt bei Götz die Haare wieder sprießen, macht unseren Wolf-Riedscher mundtot, verpasst Froooonck eine Diät, Rensen bekommt Bierdurst, Boris steht zu seiner Tonsur, und Zompf schmeißt die Flinte ins Korn, um wieder Vegetarier zu werden. Lediglich das szenebekannte Phantom Jonny Rönnebock kann der turboaufgeladene AC/DC-Sound der Australier nicht enttarnen. Ansonsten kann „No Guts. No Glory“ ALLES!
10 Punkte - Andreas Himmelstein (Rock Hard)

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