Kabale und Liebe (2005)
-
1
Kabale und Liebe
-
2
Dreh- und Premierenbericht (Bonus Track)
-
3
Friedrich Schiller: Ein Interview
Content
Es geht eben doch: ein deutscher Klassiker liefert den Stoff, ein kongenialer Regisseur findet die richtige Form und ein glänzend aufgelegtes Star-Ensemble spielt mit solcher Leidenschaft, daß Friedrich Schiller seine Freude daran gehabt hätte: Mit seiner Verfilmung von „Kabale und Liebe" beweist Leander Haußmann, daß ein klassisches Theaterdrama das Zeug zu bester Fernsehunterhaltung für alle hat.
Gemeinsam mit Boris Naujoks verwandelte er das Bühnenstück in ein rasantes Drehbuch, ohne dabei Schiller untreu zu werden. Zwar gibt es einige Straffungen und Umstellungen bei der Figurenführung und Dramaturgie, aber die Sprache ist echt Schiller und wirkt doch aufregend heutig. Sie ist viel besser verständlich, als Generationen von Schülerinnen und Schülern es vielleicht in Erinnerung haben. …
Leander Haußmann verfilmt den Stoff in historischem Ambiente. Sein Gespür für die richtige Besetzung beginnt beim tragischen Liebespaar Luise und Ferdinand. Die entzückende Paula Kalenberg, 18 Jahre jung, und in ihrer Rolle äußerlich die Inkarnation der Unschuld und Reinheit, verführt ihr Publikum gemeinsam mit August Diehl als Ferdinand zu einer Berg- und Talfahrt der Gefühle, an deren Ende nicht nur die unvermeidliche Tragödie steht, sondern auch die Hoffnung, daß allein die Liebe sie zu überwinden vermag, wenn auch nicht im wirklichen Leben. (3sat)
Press comments
Berliner Zeitung: "Ein Ereignis."
Welt am Sonntag: "Schillers bürgerliches Trauerspiel in
Bestform."
TV Today: "Ein Volltreffer."
EUR 19.99*
deliverable within a week
(if available from supplier)
Free shipping
within Germany