Detailinformationen

Sonaten Nr. 2 op. 3 D-Dur & Nr. 3 op. 41 A-Dur;
Albumblatt op. 87 Nr. 1;Romanze op. 87 Nr. 2

  • Künstler: Ulf Wallin, Roland Pöntinen
  • Label: CPO, DDD, 2008

Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 41 Nr. 3

  1. 1 1. Allegro con moto (ma non troppo) Start
  2. 2 2. Intermezzo: Prestissimo assai (a capriccio) Start
  3. 3 3. Largo con grande espressione Start
  4. 4 4. Allegro (ma non tanto) Start

Sonate für Violine und Klavier D-Dur op. 3 Nr. 2

  1. 5 1. Allegro non tanto Start
  2. 6 2. Scherzoso: Allegretto grazioso - Trio: Leise bewegt (Langsam) Start
  3. 7 3. Adagio Start
  4. 8 4. Finale: Allegro (quasi andantino) Start
  1. 9 Albumblatt op. 87 Nr. 1 Start
  2. 10 Romanze e-moll op. 87 Nr. 2 Start

Produktinfo

Anspruchsvolle Reger-Violinsonaten

Außer der Oper und der Sinfonie hat Reger nahezu jede Gattung reichlich bedacht: Innerhalb der Kammermusik bilden die Werke für Violine und Klavier den größten Komplex. Die faszinierenden Künstler Ulf Wallin und Roland Pöntinen haben nun die anspruchsvollen Violinsonaten 2 & 3 sowie Albumblatt op. 87, 1 und Romanze op. 87, 2 erneut mit Hingebung interpretiert. Ulf Wallin über Reger: „In der Tat: um das, was Reger kompositorisch und künstlerisch vorschwebt zu realisieren, setzt er allerhöchstes technisches und interpretatorisches Können der Ausführenden voraus, was Reger selbst bei verschiedenen Gelegenheiten äußerte. Vor allem aber fordert seine Musik, von den Piecen abgesehen, die volle Konzentration, die geistige Anwesenheit des Zuhörers. Mich persönlich faszinieren das Unkonventionelle und Vielfältige in Regers Violinwerken. Man kann nie aufhören, die groß angelegten, ausdruckskräftigen und inhaltsvollen Kopf- und Finalsätze mit ihrem genialen architektonischen Aufbau beim Lesen, Spielen und Hören zu bewundern. Die stimmungsvollen und ausdrucksstarken langsamen Sätze sind voll Melancholie und sensiblen Empfindungen, seine wuchtigen und humorvollen Scherzi suchen ihresgleichen.“ Und die Kritiken zu der letzten Reger-CD geben ihm Recht: klassik. com 01 / 08: "Technisch wie musikalisch anspruchsvolle Brocken, die im Konzertsaal eher selten erklingen. Es ist eine eindrucksvolle, ja vorbildliche Produktion geworden, die viele faszinierende Details der Musik aufdeckt und eine weite Verbreitung verdient hätte.“

Product Information


Demanding Reger Violin Sonatas

Apart from the opera and the symphony, Max Reger made substantial contributions to almost every musical genre, and within chamber music his compositions for violin and piano formed the largest complex. The fascinating artists Ulf Wallin and Roland Pöntinen once again give a hundred percent while interpreting Reger’s demanding Violin Sonatas Nos. 2 & 3, Albumblatt op. 87, 1, and Romanze op. 87, 2. Ulf Wallin writes of Reger: »Indeed, in order to realize what he had in mind both compositionally and artistically, he presumes the very height of technical and interpretive capability on the part of the performers – and he himself expressed this fact on various occasions. Above all, however, apart from his short pieces, he calls for a music demanding the listener’s complete concentration and full mental presence. I personally am fascinated by the unconventionality and manifoldness of Reger’s violin works. While reading, playing, and listening to these works, one never fails to be amazed by the grand dimensions, expressive power, and rich substance of the first and last movements with their genial architectonic structure. The highly atmospheric and expressively powerful slow movements are full of melancholy and finely felt emotions, and his robust and humorous scherzi are without their equal.« And the reviews of the last Reger CD prove that Wallin is right: »Technically and musically demanding works rather rarely heard in the concert hall. It has turned out to be an impressive, even exemplary production uncovering many fascinating details of the music and meriting wide dissemination « (klassik. com 01 / 08).

Pressestimmen

klassik-heute. com 05 / 12: "Die neun Sonaten für Violine und Klavier von Max Reger sind keine leichte Kost. An die Ausführenden wie an den Hörer stellen sie in ihrer kompositorischen Dichte und komplexen Harmonik höchste Anforderungen. Von der Sonate op. 41 meine Reger selbst, man müsse sie 'öfters hören' um sie zu verstehen. Diesen Rat wird man anhand der vorliegenden Aufnahme gern befolgen, denn die durchdachte, klanglich hervorragend ausbalancierte Wiedergabe der beiden Schweden ist bestens geeignet, Regers Sonaten-Schaffen vermehrt ins Blickfeld zu rücken."
Ensemble 08 / 12: "Die beiden frühen Sonaten (1892, 1899) erklingen mit jugendlich frischem Übermut, Albumblatt und Romanze geraten zu leuchtenden Kleinoden spätromantischer Kammermusik. Ein in jeder Hinsicht würdiges Finale."

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