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+Ouvertüre op. 4; Värmlands-Rhapsodie op. 36

  • Artist: Ulf Wallin, RSO Berlin, Roger Epple
  • Label: CPO , DDD, 2004
  • Order number: 1396560
  • Release date: 9.2.2006

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Zum Inhalt der CD:


Atterbergs Violinkonzert

Neben seinen neun Sinfonien schrieb Kurt Atterberg vier Solokonzerte – für Violine, Cello, Horn und Klavier. Das Violinkonzert op. 7 gehört hierbei zu seinen Frühwerken und trug – zusammen mit der ersten Sinfonie – mit seinem wirklich großen und spontanen Erfolg dazu bei, den Komponisten Atterberg viel aufgeführt und berühmt zu machen. Trotz großer spieltechnischer Anforderungen an den nur ganz selten einmal vom Orchestertutti unterbrochenen Solopart ist das Violinkonzert kein Werk vordergründiger Virtuosität und Brillanz . Diese hat es auch, aber die Grundstimmung des melodiengesättigten Werkes ist eher als elegisch zu bezeichnen. Die Konzertouvertüre op. 4 entstand noch vier Jahre früher – um 1910 - und zeigt auf erstaunliche Weise wie „fertig“ und mit einem eigenen Ton versehen dieser junge Tonsetzer die Bühne seiner Kunst betrat.

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Atterberg’s Violin Concerto
In addition to his nine symphonies Kurt Atterberg also wrote four solo concertos for violin, cello, horn, and piano. The Violin Concerto op. 7 numbering among his early works enjoyed a genuinely great and spontaneous success and thus together with his Symphony No. 1 helped to make him a much-performed and famous composer. Although the solo part places high demands on playing technique and only rarely is punctuated by orchestral tutti, the violin concerto is not a work of mere virtuoso ostentation and brilliance. It has these elements, but the overall mood of this work brimming with rich melodies is rather more on the elegiac side. Atterberg composed the Concert Overture op. 4 four years earlier, around 1910, and it shows us in astonishing fashion that even when he first stepped out on the concert stage he had it all — including his own personal tone.

Press comments

Pizzicato 03 / 06: "Das Konzert ist ungemein violinistisch und schöpft die Möglichkeit der 'singenden Geige' mit großen spieltechnischen Anforderungen aus. Der Schneiderhan-Schüler Ulf Wallin spielt das Konzert sehr elegisch und mit großartigem, fließendem Geigenton." klassik-heute. de 03 / 06: "Ulf Wallin legt hier wieder einmal ein überzeugendes Plädoyer für ein zu Unrecht fast vergessenes Violinkonzert vor, das es verdiente, öfter aufgeführt zu werden."

EUR 7.99*

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