Detailinformationen

Triosonaten op. 1 Nr. 1, 2,5, 7,10;
Chiacona op. 2, 12;Cellosonate Nr. 14

  • Künstler: Parnassi musici
  • Label: CPO, DDD, 2001
  • Bestellnummer: 4465816
  • Erscheinungstermin: 15.10.2002

Triosonate F-Dur op. 1 Nr. 1

  1. 1 1. Grave Start
  2. 2 2. Allegro Start
  3. 3 3. Adagio Start
  4. 4 4. Presto Start
  1. 5 Chiacona B-Dur op. 2 Nr. 12 (für 2 Violinen, Violoncello und Orgel) Start

Sonate für 2 Violoncelli und Basso continuo Nr. 14 a-moll

  1. 6 1. Largo Start
  2. 7 2. Allegro Start
  3. 8 3. Aria - Larghetto Start
  4. 9 4. Allegro e spirituoso Start

Triosonate f-moll op. 1 Nr. 10

  1. 10 1. Adagio Start
  2. 11 2. Allegro Start
  3. 12 3. Adagio Start
  4. 13 4. Allegro Start

Triosonate G-Dur op. 1 Nr. 2

  1. 14 1. Grave Start
  2. 15 2. Allegro Start
  3. 16 3. Grave Start
  4. 17 4. Allegro Start

Sonate für 2 Violoncelli und Basso continuo Nr. 5 F-Dur

  1. 18 1. Adagio Start
  2. 19 2. Allegro Start
  3. 20 3. Aria largo Start
  4. 21 4. Allegro stil di minuet Start

Triosonate e-moll op. 1 Nr. 5

  1. 22 1. Grave Start
  2. 23 2. Vivace Start
  3. 24 3. Adagio Start
  4. 25 4. Vivace Start

Triosonate A-Dur op. 1 Nr. 7

  1. 26 1. Grave Start
  2. 27 2. Allegro Start
  3. 28 3. Adagio Start
  4. 29 4. Allegro

Produktinfo

Kammermusik von Caldara

Antonio Caldara war als Schöpfer prachtvoller katholischer Kirchenmusik einer der berühmtesten Komponisten des frühen 18. Jahrhunderts. Johann Sebastian Bach schätzte ihn genau so wie Kaiser Karl VI. Letzterer verehrte an seinem Wiener Vizekapellmeister besonders die galanten Qualitäten in den Genres Oper und Oratorium. In beiden Gattungen hat Caldara zwei Jahrzehnte lang zum Ruhm des Hauses Habsburg rastlos produziert. Er erschien vielen als Inbegriff des italienische »Gusto« in einer zugleich gelehrten wie galanten Schreibweise. Das Ensemble Parnassi musici nähert sich ihm nun aus ungewohnter Richtung: der der Kammermusik, einem Genre, in dem Caldara nur vier Opera produziert hat. Drei dieser Zyklen werden hier in Ausschnitten vorgestellt: die Triosonaten op. 1 von 1693, die Kammersonaten op. 2 von 1699 (hieraus die berühmte Ciaccona) und die späten Cellosonaten von 1735. Das Cello war Caldaras Hauptinstrument, und darum ist es verständlich, dass schon die frühen op. 1 Sonaten obligate Cellostimmen haben. Seine späten 17 Cellosonaten gelten neben den Vivaldischen als der bedeutendste Sonatenzyklus des Barock für dieses Instrument. Alle Werke zeigen aber eine geniale kontrapunktische Begabung gepaart mit italienischem Espressivo.

Pressestimmen

Klassik-heute. de: "Vier Triosonaten aus 1693 zeigen einen Virtuosen des Kontrapunkts, der vor der musikalischen Welt erfolgreich sein Gesellenstück ablegt. Im Ensemble Parnassi Musici hat Caldara ideale Sachwalter gefunden." FonoForum 2 / 03: "Harmonisch als auch melodisch anspruchs-, ja, auch kunstvolle Musik." Goldberg 6 / 2003: "Musikalisch und interpretatorisch eine exquisite Platte." Society Magazine: "Superbe Klangqualität."

EUR 5,99*

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