Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Streichquartette Nr. 19 & 20
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Streichquartett Nr. 19 C-Dur KV 465 "Haydn-Quartett Nr. 6"
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1. Adagio - Allegro
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2. Andante cantabile
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3
3. Menuetto: Allegro - Trio
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4
4. Allgro molto
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Streichquartett Nr. 20 D-Dur KV 499 "Hoffmeister-Quartett"
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5
1. Allegretto
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2. Menuetto: Allegretto - Trio
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7
3. Adagio
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8
4. Allegro
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Product Information
Es begann mit einer grandiosen Erstlings-CD in der EMI Classics-Serie Debut: "Bestes Debüt des Jahres", urteilte das britische Musikmagazin "Gramophone", das Ensemble trage "das Siegel von Größe", urteilte das Magazin "The Strad". Auch hierzulande erntete das Belcea Quartet mit seinen Aufnahmen nichts als Lorbeeren. Auf die erste CD mit französischer Musik folgten eine Schubert- und eine Brahms-Veröffentlichung, dann eine enthusiastisch rezensierte Aufnahme der Quartette von Benjamin Britten. Und nun haben die vier die Gelegenheit ergriffen, ihre Kunst mit Werken eines der größten Klassiker zu beweisen: Wolfgang Amadeus Mozart.
Unter den zehn berühmtesten Quartetten Mozarts stechen wiederum zwei Werke ganz besonders hervor: Das Quartett C-dur KV 465 und das Quartett D-dur KV 499. Im ersten Werk trieb Mozart am Beginn seine harmonischen Einfälle so sehr auf die Spitze, dass Zeitgenossen den Erstdruck des Stückes zurückschickten: Sie hielten Mozarts kühne Dissonanzen für Druckfehler! Dabei hatte der Salzburger Meister nur die Techniken seines verehrten Kollegen Haydn radikal angewandt - und ihm das Werk mit fünf weiteren Quartetten gewidmet. Das so genannte Hoffmeister-Quartett entstand fast zwei Jahre später und markiert den Beginn von Mozarts eigenständigem, meisterlichen Quartettschaffen. Besonders der langsame Satz schlägt ein neues Kapitel der Quartettkunst auf. Benannt ist das Stück nach einem bekannten Wiener Verleger der Mozart-Zeit.
Press comments
M. Stäbler in FonoForum 05 / 06: "Trotz der lupenreinen
Sorgfalt bewahrt das Belcea-Quartett seinen Sinn
für große Spannungsbögen und sinnliches Melos."
Stereoplay 06 / 06: "Wir hören einen Mozart-Stil, der die
expressiven Altmeister mit den leichthändigen
Originalmusikern versöhnt: Das beste zweier Welten."
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