Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Streichquartette Nr.15 & 19
Streichquartett Nr. 15 d-moll KV 421 (417b) "2. Haydn-Quartett"
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1
1. Allegro moderato
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2
2. Andante
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3
3. Menuetto - Trio: Allegretto
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4
4. Allegretto ma non troppo
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Divertimento F-Dur KV 138 (125c) "Salzburger Sinfonie Nr. 3"
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5
1. Allegro
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6
2. Andante
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7
3. Presto
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Streichquartett Nr. 19 C-Dur KV 465 "6. Haydn-Quartett" "Dissonanzen-Quartett"
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8
1. Adagio - Allegro
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9
2. Andante cantabile
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10
3. Menuetto - Trio: Allegro
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11
4. Allegro molto
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Product Information
„Die Mozart-Resonanz erfühlen“:
Das Quatuor Ebène kehrt zur Klassik zurück
Es greift weit aus, das Repertoire des französischen Ensembles Quatuor Ebène: Nachdem die vier ein fulminantes diskografisches Debut mit Musik ihrer Landsleute Ravel, Debussy und Fauré hingelegt haben, zeigten sie mit Kammermusik von Brahms, dass sie auch die deutsche Spätromantik mit einer unvergleichlichen Mischung aus Klangraffinesse und Sinn für große architektonische Strukturen in ganz neues Licht zu rücken verstehen. Nach dem überraschenden Crossover-Album „Fiction“ folgt nun die Kehrtwende mitten hinein in die lichte Welt der Klassik: Mit drei Quartetten von Wolfgang Amadeus Mozart.
„Wenn wir Beethoven, Bartók oder Jazz und Pop spielen, betonen wir den perkussiven Charakter unserer Instrumente, wir geben sozusagen Druck“, sagt der Quatuor Ebène-Cellist Raphaël Merlin. „Doch bei Mozart geht es darum, die natürliche Resonanz zu finden, hier muss man zulassen, dass die Instrumente selbst ihren eigenen Ausdruck finden.“ Kein Zweifel: Mozarts Kammermusik bringt einen neuen Ton in die Diskografie des Ensembles - und das am Beispiel wahrer Meisterwerke der Gattung: KV 421 und KV 465 sind die experimentellsten Werke der Quartette, die Mozart seinem verehrten Kollegen Haydn widmete – also dem Komponisten, der das Genre sozusagen „erfand“ und zur ersten historischen Höhe führte. Das Quartett KV 138 ist ein Frühwerk: Noch vom lockeren Divertimento-Ton geprägt, zeigen sich darin jedoch bereits in erster Blüte der Geist und die Beredsamkeit des frühen klassischen Stils.
Rezensionen
,,1783 bzw. 1785 komponierte Mozart die bei den Quartette KV 421 & 465, die er seinem Vorbild Joseph Haydn widmete. Wie modern aber ihre
Gedankenvielfalt und gestalterische Experimentierfreudigkeit sind, macht das Quatuor Ebène bis in die letzte Notenfaser deutlich." (Sono, September / Oktober 2011)
„Dafür braucht es großes Können, das das Quatuor Ebène auf seiner CD sehr eindrucksvoll präsentiert: ein Mozart, der perfekt gespielt und in seiner ganzen Tiefe erfasst ist.“ hr2-Kultur
„In seinem ebenso spontanen wie beredten Spiel, das stets absolut unmaniriert bleibt, verbindet es schnörkellose Klarheit mit berührender Emotionalität. Und genau diese Verbindung ist eigentlich das Wunder von Mozarts Musik. Insofern trifft das Quatuor Ebène in ihr Herz“ BR Online
Press comments
rbb Kulturradio: "Diese Stückauswahl ist klug und bedacht
und führt dem aufmerksamen Hörer überwiegend einen
ernsthaften, nachdenklichen Mozart vor. Die vier Musiker
von Quatuor Ebene unterstreichen dieses Mozart-Bild durch
eine expressive, zuweilen fast pathetisch wirkende
Interpretation. Stark sind die dynamischen Kontraste,
intensiv das Vibrato, anpackend die Tempi, mitreißend bis
dramatisch der Gesamtausdruck. Dies mag nicht den Regeln
historischer Aufführungspraxis entsprechen, ist aber
derart überzeugend dargeboten, dass man sich der
Faszination des Klanges nicht entziehen kann. Perfekt ist
das Zusammenspiel des Quartetts, was die Intention
Mozarts nach einer Gleichberechtigung aller vier Stimmen
mit großem Leben erfüllt"
Crescendeo: "Eine tolle CD, der ein Ehrenplatz in jedem
Klassik-Sortiment gebührt."
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