• Vladimir Horowitz - Das legendäre Berliner Konzert 1986
  • 2 CDs i **;

Detailed Information

(Das komplette Konzert vom 18.Mai 1986 in der Berliner
Philharmonie. Deluxe-Edition mit 64-seitigem Booklet und der
kompletten Radiomoderation und Pausengesprächen)
Scarlatti: Klaviersonaten K. 87, 135, 380
+Schumann: Kreisleriana op. 16
+Liszt: Valse caprice d'apres Schubert;Petrarca-Sonett Nr. 5
+Rachmaninoff: Preludes op. 32 Nr. 5 & 12
+Scriabin: Etüden op. 2 Nr. 1 & op. 8 Nr. 12
+Chopin: Polonaise Nr. 6;Mazurken Nr. 9 & 10
+Zugaben: Schumann, Träumerei;Liszt, Valse oubliee;
Moszkowski, Etincelles aus Morceaux caracteristiques op. 36
Vladimir Horowitz, Klavier
  • Artist:
  • Label: Sony , DDD/LA, 1986
  • Order number: 1066589
  • Release date: 18.9.2009

Disk 1 von 2

  1. 1 Ansage - Applaus - Live Start
  2. 2 Sonata in B minor, L 33 (K 87) - Live Start
  3. 3 Sonata in E major, L 23 (K 380): Andante - Live Start
  4. 4 Sonata in E major, L 224 (K 135): Allegro - Live Start
  5. 5 Kreisleriana, Op. 16 - Live Start
  6. 6 Ansage - Applaus - Live Start
  7. 7 Soirees de Vienne No. 6: Valse caprice d'apres Schubert - Live Start
  8. 8 Pausengesprache - Live Start

Disk 2 von 2

  1. 1 Anmoderation - Live Start
  2. 2 Prelude in G major, Op. 32/5: Moderato - Live Start
  3. 3 Prelude in G sharp minor, Op. 32/12: Allegro - Live Start
  4. 4 Etude in C sharp minor, Op. 2/1: Andante - Live Start
  5. 5 Etude in D sharp minor, Op. 8/12: Patetico - Live Start
  6. 6 Annees de pelerinage II (Italie): No. 5 Sonetto del Petrarca No. 104 - Live Start
  7. 7 Mazurka in A minor, Op. 17/4: Lento ma non troppo - Live Start
  8. 8 Mazurka in F minor, Op. 7/3 - Live Start
  9. 9 Polonaise in A flat amjor, Op. 53: Maestoso - Live Start
  10. 10 Kinderszenen, Op. 15: No. 7 Traumerei - Live Start
  11. 11 Valse oubliee No. 1 in F sharp major - Live Start
  12. 12 Morceaux, Op.36: No. 6 Etincelles - Live Start

Product Information

Eine Sternstunde des deutschen Konzertlebens ...
... gibt es jetzt erstmals überhaupt auf Tonträger: die völlig überraschende Rückkehr des legendären Pianisten Vladimir Horowitz nach über 50 Jahren nach Berlin, in die Stadt, in der er 1926 seine internationale Karriere begann. Als die Berliner Festspiele das Konzert in der Berliner Philharmonie ankündigten, stand die Musik- und Medienwelt Kopf, die Karten waren binnen Stunden ausverkauft und die Schwarzmarktpreise für Tickets erreichten astronomische Höhen. Das Konzert in der Philharmonie wurde zu einem gefeierten Ereignis in Anwesenheit der gesamten Politik- und Kulturprominenz. Das Berliner Publikum empfing den »letzten Romantiker« mit stehenden Ovationen. Und die Klangmagie des großen Künstlers war ungebrochen: »Wer einmal das Pianissimo von Horowitz erlebt hat, wird es nie mehr vergessen«, schrieb der Tagesspiegel nach dem Konzert und die BILDzeitung titelte »Berliner weinten in der Philharmonie«. Die magische Atmosphäre des ersten Konzertes, der fantastische Klang der Berliner Philharmonie und auch das aufmerksame Publikum, welches Horowitz nach dem Konzert gar nicht mehr gehen lassen wollte, bewegten den Künstler dazu, noch am gleichen Tage ein Zusatzkonzert anzukündigen, was eine Woche später ebenfalls in der Philharmonie stattfand und ebenfalls binnen Stunden ausverkauft war. Dokumentiert ist nur das erste Konzert durch eine Live-Übertragung des Senders Freies Berlin (heute: rbb). Wiederentdeckt in den Archiven des rbb, wurde dieses einmalige Konzert sorgfältig remastert und liegt jetzt erstmals auf 2 CDs vor. Mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Fotos und Dokumenten und umfangreichen, sachkundigen Texten über die Beziehung von Horowitz zu Berlin und die Entstehung des Konzertes selbst.

Press comments

Audio 10 / 09: "Horowitz mit seinem typischen federleichten Anschlag und dem extrem obertonreichen Klang seines Steinway verlieh auch den abgespieltesten Klavierstandards wie Schumanns 'Kreisleriana' buchstäblich Flügel. Geradlinig, kristallklar, nuanciert, humorvoll bis zur Verspieltheit, aufrichtig, dämonisch und manchmal unfassbar zärtlich, regelrecht intim, nie forciert oder verkopft - hier lebt die Musik. Man hört das Publikum förmlich den Atem anhalten und dann abheben, später weinen. Horowitz haute zuweilen daneben. Doch wenn er traf - und er traf fast immer - dann mitten ins Herz." Spiegel Online 10 / 09: "Die elektrisierende Spannung, der sardonische Witz und die sprühende Unerschöpflichkeit dieses auf leisen Tönen daherkommenden Klavier-Tobsüchtigen fasziniert auch auf diesem Mitschnitt. Er zeigt, dass immer noch CDs für die Ewigkeit erscheinen."

EUR 21.99*

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