The Manchester Gamba Book (ca.1660)
- The Manchester Gamba Book (ca.1660)
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Detailinformationen
- Künstler: Dietmar Berger, Viola da Gamba
- Label: Naxos
- Bestellnummer: 2795932
- Erscheinungstermin: 2.7.2012
Disk 1 von 2
- 1 Queen Maries dumpe Start
- 2 A paven Start
- 3 Track 3 Start
- 4 Fortune Start
- 5 Roben is to the greense-woode gon Start
- 6 Preludiu Start
- 7 Whoope doe me no harm Start
- 8 Daphne Start
- 9 Monusiers Allman Start
- 10 Lachryme Start
- 11 Solus cum sola Start
- 12 Coranto Start
- 13 Coranto Start
- 14 Salte pitts Start
- 15 Track 15 Start
- 16 A thump Start
- 17 Track 17 Start
- 18 A coranto Start
- 19 Coranto Start
- 20 Saraband Start
- 21 Track 21 Start
- 22 Track 22 Start
- 23 Track 23 Start
Disk 2 von 2
- 1 What is a daye? Start
- 2 Malte man Start
- 3 Track 3 Start
- 4 The buildings Start
- 5 Preludiu Start
- 6 The nightengale Start
- 7 Track 7 Start
- 8 The Kings maske Start
- 9 Preludiu Start
- 10 An almaine Start
- 11 Coranto Start
- 12 A saraband Start
- 13 Track 13 Start
- 14 Almaine Start
- 15 Paven Start
- 16 Preludium Start
- 17 Coranto Start
- 18 Coranto Start
- 19 Saraband Start
- 20 Track 20 Start
- 21 Track 21 Start
- 22 Track 22 Start
- 23 A Saraband Start
Produktinfo
Das „Manchester Gamba Book“ ist das umfangreichste noch vorhandene Manuskript der Streichmusik des 17. Jahrhunderts. Heute wird es in der Watson Music Collection in Manchester aufbewahrt. Die Gambe ist in vielerlei Hinsicht gänzlich anders als das sich erst später etablierende Violoncello.Doch das Geheimnis der zahlreichen Interpretationsmöglichkeiten der Viola da Gamba wird in diesem Werk enthüllt. Grundsätzlich existierten zwei unterschiedliche Stile: Bereits existierenden Stücken werden Verzierungen hinzugefügt, was einer Fortführung des im 16. Jahrhundert gängigen Stils entsprach, so in Gervise Gerrardes „Paven“ (CD2, Titelnummer 15), dem Stück mit den reichhaltigsten Verzierungen in der gesamten Gambenliteratur.
Weitere Titel auf der vorliegenden Einspielung beinhalten Fassungen berühmter englischer Volkslieder der damaligen Zeit und von ansonsten relativ unbekannten Musikern wie Stephen Goodall und Richard Sumarte. Der neuere Stil bezog Elemente der Lautenmusik wie unterschiedliche Stimmungen, Tabulaturnotierungen oder dissonante Ornamente, die durch kleine Symbole gekennzeichnet waren, in das Spiel ein.
EUR 12,99*
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