Detailinformationen

+Vier letzte Lieder

Tonformat: stereo & multichannel (Hybrid)
  • Künstler: Dorothea Röschmann, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Yannick Nezet-Seguin
  • Label: BIS, DDD, 2010
  • Bestellnummer: 1155717
  • Erscheinungstermin: 20.7.2011

Ein Heldenleben op. 40 (Sinfonische Dichtung)

  1. 1 Der Held Start
  2. 2 Des Helden Widersacher Start
  3. 3 Des Helden Gefährtin Start
  4. 4 Des Helden Walstatt Start
  5. 5 Des Helden Friedenswerke Start
  6. 6 Des Helden Weltflucht und Vollendung Start

Vier letzte Lieder

  1. 7 Nr. 1: Frühilng Start
  2. 8 Nr. 2: September Start
  3. 9 Nr. 3: Beim Schlafengehen Start
  4. 10 Nr. 4: Im Abendrot Start

Produktinfo

Nach seiner brillanten Einspielung von Berlioz‘ „Symphonie fantastique“ wendet sich Nézet-Séguin nun einem anderen Fels in der kompositorischen Brandung zu: Richard Strauss. Der schrieb seine hochromantischen, anrührenden „Letzten Lieder“ als Abschied vom Leben noch zu einer Zeit, als in Darmstadt längst der zwölftönige Serialismus auf den Schild gehoben worden war, als John Cage sein Klavier präparierte und erste Beispiele für musique concrète die Runde machen. Und daneben der Spätromantiker Strauss – zwei (unvereinbare?) Welten. Kirsten Flagstad führte diese Lieder zuerst auf, aber auch Elisabeth Schwarzkopf hat sie oft und gern gesungen. Ganz anders ist die Stimmung in der großformatigen symphonischen Dichtung „Ein Heldenleben“, rund 50 Jahre vor den Liedern geschrieben. Strauss selbst erscheint in der Rolle des Helden und provozierte Generationen von Musikhörern mit dieser Studie aggressiven Egoismus‘. Aber es ist halt auch eine der brillantesten und virtuosesten Orchesterpartituren in der Geschichte der Musik, die sämtliche Möglichkeiten eines großen Symphonieorchesters ausreizt.

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