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Joc Dobrogean: Veloce (Quasi una Toccata)
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Produktinfo
Eine musikalische Reise Auf ihrem Debütalbum nimmt Mihaela Ursuleasa den Hörer mit auf eine Reise. Eine Reise, die von der Vergangenheit in die Gegenwart und zugleich zu ihren rumänischen Wurzeln zurückführt. Jeder Abschnitt ist ein eigenes Abenteuer, läßt eine andere Facette einer Künstlerin aufleuchten, die Gegensätze liebt und sich dennoch immer treu bleibt.
Ihre ersten Erfolge feierte Mihaela Ursuleasa schon früh, als sie noch ein Kind war. Damals gab Claudio Abbado ihr in Wien jedoch guten den Rat, sich Zeit zu lassen, zunächst Schule und Studium an die Stelle des Konzertierens zu setzen. Dies hat sie beherzigt und entwickelt nun seit einigen Jahren nachhaltig ihre Karriere als faszinierende Pianistin mit einem schier unerschöpflichen Potential an Energie und Originalität.
Verwurzelt in ihrer Heimat Rumänien und der Stadt Wien, in der sie seit vielen Jahren lebt, schöpft sie aus unterschiedlichen Traditionen und so auch aus ganz und gar verschiedenen Weisen, zu musizieren. Ihr Credo ist, diese Vielfalt für sich zu entdecken, in sich zusammenfließen zu lassen und bei aller technischen Perfektion vor allem die Vitalität und Freude der Musik zu erfahren und zu vermitteln. Auf diese Weise ist aus ihr eine eigenständige, unverwechselbare Musikerpersönlichkeit geworden, die nun in vertiefter Weise weltweit das Konzertpublikum in ihren Bann zieht. Daher wird Mihaela Ursuleasas Debütalbum bereits mit Spannung erwartet, und das Warten hat sich gelohnt: Piano & Forte ist ein kontrastreiches, intensives und sehr persönliches Solo-Debüt, bei dem sie ihre Hörer auf eine Reise mitnimmt. Eine musikalische Reise, die von der Vergangenheit in die Gegenwart, und zugleich zu ihren rumänischen Wurzeln zurückführt. Jeder Abschnitt ist ein eigenes Abenteuer, lässt eine andere Facette einer Künstlerin aufleuchten, die Gegensätze liebt und sich dennoch immer treu
bleibt.
Rezensionen
„It’s the kind of Beethoven I have not heard since the heydays of Claudio Arrau and super-musician Clara Haskil herself.“ (San Francisco Chronicle, März 2006)
„Voll in ihrem Element ist die Rumänin auch bei Alberto Ginasteras erster Klaviersonate, kraftvoll zupackend und mit der rhythmischen Leidenschaft einer Zigeunerkapelle meistert sie das von argentinischer Folklore geprägte Werk, ebenso wie die motorische Toccata ihres Landsmannes Paul Constantinescu. Dies alles wurde auch noch hervorragend aufgenommen und macht neugierig auf mehr.“ Empfehlung des Monats, Fono Forum, 11 / 2009
„Selten wirkt ein Debütalbum so ausgereift, selten folgt es einer so persönlichen Dramaturgie. Mit Mihaela Ursuleasa betritt eben keine junge, unerfahrene Debütantin den CD-Markt, sondern eine bereits versierte Pianistin mit eigenem Horizont und überbordender Musizierlust. Das ist in jedem Takt dieser Neuaufnahme spürbar. (...) Vor allem ist das Spiel der Rumänin aber stets eines: energiegeladen. (...) Ein souveränes, ein höchst
gelungenes Debüt. Wer Mihaela Ursuleasa bisher nicht kannte – nach dem Hören dieser CD wird er sie nicht mehr vergessen.“ Dagmar Penzlin, NDR Kultur, 10 / 2009
„Ein neuer Stern am Klavierhimmel kommt aus Rumänien.
Wenn es einen Preis für das spontanste, emotionalste Klavierspiel
gäbe, dann hätte ihn die 31-jährige Mihaela Ursuleasa verdient.
Explosiv und impulsiv spielt sie auf ihrem Debütalbum
Beethovens c-moll-Variationen, ihre Brahms-Intermezzi op. 11 7
sind hinreißend empfunden, und die drei Sätze von Ravels
„Gaspard de la nuit“ sind voll finsterer Farben und Abgründe …
Wertung: !!!!.“ Hessische Nieders. Allgemeine, 12 / 2009
Pressestimmen
Stereo 11 / 09: "Ihre Deutung von Beethovens
c-Moll-Variationen WoO 80 führt ins Ausdrucksextreme:
Kraftvoll-energisch intoniert sie das Thema, getupft wie
ein pointilistisches Gemälde erscheinen die Variationen 1
bis 3, während sie die Variation 13 in die Nähe der
letzten, aller Erdenschwere enthobenen
Arietta-Variationen von Beethovens Klaviersonate op. 11
rückt. In Brahms 'Intermezzi' fasziniert ihre Fähigkeit,
Begleitstimmen abzutönen ebenso wie ihr runder Ton voller
Wärme. Kraftvoll zupacken und mit der rhythmischen
Leidenschaft einer Zigeuerkapelle meistert sie Ginasteras
erste Klaviersonate, ebenso wie die mortorische Toccata
ihres Landsmannes Paul Constantinescu. Dies alles wurde
auch noch hervorragend aufgenommen."
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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