Detailinformationen

12 Variationen über den russischen Tanz aus "Das
Waldmädchen" WoO 71;8 Variationen über "Une fievre
brulante" WoO 72;10 Variationen über "La stessa, la
stessissima" WoO 73;7 Variationen über "Kind, willst du
ruhig schlafen" WoO 75;8 Variationen über "Tändeln und
Scherzen" WoO 76;6 Variationen über ein eigenes Thema
WoO 77;Eroica-Variationen op. 35

Tonformat: stereo & multichannel (Hybrid)
  • Künstler: Ronald Brautigam, Hammerklavier
  • Label: BIS, DDD, 2010
  • Bestellnummer: 2300686
  • Erscheinungstermin: 15.2.2012
  1. 1 12 Variationen über den russischen Tanz aus Wranitzkys Das Waldmädchen A-Dur WoO 71 Start
  2. 2 8 Variationen über "Une fièvre brûlante " aus A. E. M. Grétrys Richard Coeur de Lion WoO 72 Start
  3. 3 10 Variationen über "La stessa, la stessissima" aus A. Salieris Falstaff WoO73 Start
  4. 4 7 Variationen über "Kind, willst du ruhig schlafen" aus P. Winters Das unterbrochene Opferfest WoO75 Start
  5. 5 8 Variationen über Tändeln und Scherzen aus F. X. Süssmayrs Soliman II WoO 76 Start
  6. 6 Variationen über ein eigenes Thema G-Dur WoO 77 Nr. 1-6 (6 leichte Variationen) Start
  7. 7 15 Variationen mit Fuge über ein eigenes Thema Es-Dur op. 35 "Eroica Variationen" Start

Produktinfo

„Thema und Variationen“ ist eine Form, die Beethoven durch sein Leben begleitet hat. Erste Versuche in dem Genre unternahm er noch als Knabe in Bonn; die letzten Werke beendete er gut vierzig Jahre später. Die kompositorische Entwicklung Beethovens lässt sich also gut an dieser Werkgruppe studieren. Ende des 18. Jahrhunderts diente die Variation vornehmlich der Unterhaltung; es wurden populäre Themen als Grundlage genommen. Beethoven folgte zunächst auch dieser Marketing-Strategie, änderte dann aber in für ihn typischer Art die Spielregeln. Folge 1 von insgesamt 4 SACDs mit Variationswerken bietet zunächst Frühwerke, entstanden zwischen 1796 und 1802. Das war die Zeit, als Beethoven sich als führender junger Komponist und Nachfolger Haydns und Mozarts etablierte. 1802 fiel er in eine tiefe Depression, als seine beginnende Taubheit offenkundig wurde. Nach der Krise schrieb er die „Eroica-Variationen“, in denen er radikal mit der überkommenen Variationen-Tradition bricht.

Pressestimmen

,,Ronald Brautigam ist auch und gerade für diese Musik der richtige Mann. Er meistert ihre manuellen Stachligkeiten mit gewohnter Perfektion, Attacke und Brillanz, gibt aber vor allem jeder der Variationsketten mit seinem sehr direkten, kraftvollen, durch keinerlei geschmäcklerische Manierismen beeinträchtigten Zugriff das Flair „echt Beethoven’schen“ Zugriffs mit." (FonoForum, Juni 2012)

EUR 19,99*

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