• London Baroque - The Trio Sonata in 18th Century France
  • London Baroque
  • CD i **;

Detailinformationen

F. Couperin: L'Imperiale aus "Les Nations"
+Dolle: Sonata op. 1 Nr. 6
+Leclair: Sonata Nr. 3 op. 13 Nr. 6
+Boismortier: Trio op. 37 Nr. 2
+Guignon: Sonata op. 4 Nr. 2
  • Künstler: London Baroque
  • Label: BIS, DDD, 2010
  • Bestellnummer: 2880234
  • Erscheinungstermin: 18.7.2012

L'impériale (Triosonate)

  1. 1 1. Gravement - Vivement - Gravement - Légèrement - Rondement - Vivement Start
  2. 2 2. Allemande Start
  3. 3 3. Courante 1 Start
  4. 4 4. Courante 2 Start
  5. 5 5. Sarabande Start
  6. 6 6. Bourée Start
  7. 7 7. Gigue Start
  8. 8 8. Rondeau Start
  9. 9 9. Chaconne Start
  10. 10 10. Menuet Start

Sonate g-moll op. 1 Nr. 6

  1. 11 1. Adagio Start
  2. 12 2. Aria gratioso Start
  3. 13 3. Sarabanda Start
  4. 14 4. Allegro ma non troppo Start

Sonate Nr. 3 g-moll op. 13 Nr. 6

  1. 15 1. Adagio Start
  2. 16 2. Allegro ma non troppo Start
  3. 17 3. Aria Start
  4. 18 4. Allegro Start

Trio e-moll für Violine, Viola und Basso continuo op. 37 Nr. 2

  1. 19 1. Allegro Start
  2. 20 2. Adagio Start
  3. 21 3. Allegro Start

Sonate d-moll op. 4 Nr. 2

  1. 22 1. Staccato Start
  2. 23 2. Allegro Start
  3. 24 3. Andante Start
  4. 25 4. Allegro Start

Produktinfo

Die Reise zu den Triosonaten des 17. und 18. Jahrhunderts führt London Baroque diesmal nach Frankreich. Die Zeitreise landet punktgenau in einer Periode starker Umwälzungen, die auf den Tod Louis XIV im Jahr 1715 folgten. Es erwachte immer stärkerer Widerstand gegen das Diktat des italienischen Geschmacks, insbesondere des Stils Corellis. 1725 veröffentlichte François Couperin seine berühmte „Apothéose de Lulli“, in der italienischen und französischen Stil miteinander verschmolz, und im Jahr darauf folgten „Les Nations“; daraus sind Sätze auf dieser CD zu hören. Couperin setzte seine Mission unbeirrt fort und kombinierte italienische Sonate mit französischen Tänzen. Leclair und sein Rivale Guignon gingen auf diesem Pfad noch ein Stück weiter. Ganz anders wiederum entwickelte Boismortier einen gefälligen, leichten Stil, der insbesondere beim Bildungsbürgertum gut ankam.

Pressestimmen

,,So werden einerseits die italienischen Wurzeln dieser Musik freigelegt, andererseits wird sehr schön deutlich, wie die Franzosen dieses Erbe mit feingliedrigen Verzierungen und raffinierten Harmonien versehen haben." (FONO FORUM, November 2012)

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