Detailinformationen

(Nr. 2 „Weihnachts-Symphonie“;Nr. 7 „Seven Gates of Jerusalem“;Nr. 8 “Lieder der Vergänglichkeit”)
+Threnody;Fluorescences;De Natura sonoris II

  • Künstler: Olga Pasichnyk, Aga Mikolaj, Ewa Marciniec, Wieslaw Ochman, Michaela Kaune, Agnieszka Rehlis, Anna Lubanska, RSO Katowice, Warsaw National Philharmonic Choir & Orchestra, Antoni Wit
  • Label: Naxos, DDD, 1998-2006
  • Bestellnummer: 2930417
  • Erscheinungstermin: 15.8.2012

Disk 1 von 5

Sinfonie Nr. 7 "Seven gates of Jerusalem"

  1. 1 1. Magnus Dominus et laudabilis nimis Start
  2. 2 2. Si oblitus fuero tui, Jerusalem Start
  3. 3 3. De profundis Start
  4. 4 4. Si oblitus fuero tui, Jerusalem Start
  5. 5 5. Lauda Jerusalem Start
  6. 6 6. Facta es super me manus Domini Start
  7. 7 7. Haec dicit Dominus Start

Disk 2 von 5

Sinfonie Nr. 3

  1. 1 1. Andante con moto Start
  2. 2 2. Allegro con brio Start
  3. 3 3. Adagio Start
  4. 4 4. Passacaglia: Allegro moderato Start
  5. 5 5. Vivace Start
  1. 6 Threnos (Totenklage für die Opfer von Hiroshima) Start
  2. 7 Fluorescenes (für Orchester) Start
  3. 8 De Natura Sonoris Nr. 2 (1971) Start

Disk 3 von 5

Sinfonie Nr. 2 (1979/80) "Weihnachtssinfonie"

  1. 1 1. Moderato Start
  2. 2 2. Allegretto Start
  3. 3 3. Lento Start
  4. 4 4. Tempo 1 Start
  5. 5 5. Allegretto Start

Sinfonie Nr. 4 (1989)

  1. 6 1. Adagio Start
  2. 7 2. Più animato Start
  3. 8 3. Tempo 1 Start
  4. 9 4. Allegro Start
  5. 10 5. Tempo 2 Start

Disk 4 von 5

  1. 1 Sinfonie Nr. 5 Start

Sinfonie Nr. 1

  1. 2 1. Arche 1 Start
  2. 3 2. Dynamis 1 Start
  3. 4 3. Dynamis 2 Start
  4. 5 4. Arche 2 Start

Disk 5 von 5

Sinfonie Nr. 8 "Lieder der Vergänglichkeit"

  1. 1 Nachts Start
  2. 2 Ende des Herbstes Start
  3. 3 Bei einer Linde Start
  4. 4 Flieder Start
  5. 5 Frühlingsnacht Start
  6. 6 Ende des Herbstes Start
  7. 7 Sag' ich's euch, geliebte Bäume? Start
  8. 8 Im Nebel Start
  9. 9 Vergänglichkeit Start
  10. 10 Ende des Herbstes Start
  11. 11 Herbsttag Start
  12. 12 O grüner Baum des Lebens Start

Dies irae

  1. 13 1. Lamentatio Start
  2. 14 2. Apocalypsis Start
  3. 15 3. Apotheosis Start

Aus den Psalmen Davids

  1. 16 1. Psalm 28 (27) Start
  2. 17 2. Psalm 30 (29) Start
  3. 18 3. Psalm 43 (42) Start
  4. 19 4. Psalm 143 (142) Start

Produktinfo

Meisterwerke des 20. & 21. Jahrhunderts
„Dass Wit hier für musikalische Qualität sorgt, hat nicht nur damit zu tun, dass er mit Pendereckis Werk vertraut ist und mit ihm zusammen Komposition studiert hat. Vielmehr leistet er am Pult des Radio-Sinfonieorchesters Kattowitz schon seit 1983 kontinuierliche künstlerische Arbeit - Qualitätsarbeit, die schon zur der Einspielung der Orchesterwerke Lutoslawskis für Naxos geführt hat“. (online musik magazin zu Sinf. Vol. 1 & 2)

1967 bescheinigte Hans Werner Henze seinem polnischen Kollegen Krzysztof Penderecki, er habe „in letzter Zeit Musik komponiert, in der die Gewalt der geistigen und emotionellen Materie eine Einfachheit und Wesentlichkeit gezeugt hat, die weit über den Begriff ´Moderne Musik´ hinausträgt“. (…)Wie sehr dieses Urteil noch heute Bestand hat, zeigt die neue Platte von NAXOS. Das Label bringt uns in Bezug auf Penderecki auf den aktuellen Stand und zeigt dabei Spitzenleistungen in Wiedergabe und Klang.“ (Eberhard Kneipel, Ostthüringische Zeitung, Februar 2008)

Rezensionen


„… sehr emotionale Werke, die unter der zwingenden Leitung von Antoni Wit zu nachhaltigen, ergreifenden Erlebnissen werden.“ (Pizziacato)

Pressestimmen

FonoForum 5 / 2000: "Besonders eindrucksvoll gelingen dem Radio-Sinfonieorchester Kattowitz die frühen Werke wie "Threnos". Das Raue, Kraftvolle dieses den Opfern von Hiroshima gewidmeten Stücks wird betont, das Expressive der Tonsprache deutlich herausgearbeitet. Auch "Fluorescences", das mit neuen und ungewöhnlichen Spieltechniken experimentiert, scheint den polnischen Musikern keine Probleme zu bereiten."
FonoForum 12 / 00: "Ein Höchstmaß an Expressivität. Es ist leidenschaftliche Ausdrucksmusik, ohne Fehl musiziert, in der der Komponist vor allem elegische und sogar nostalgische Töne anschlägt."
FonoForum 2 / 007: "Ein Werk (Symphonie Nr. 7 „Seven Gares of Jerusalem) insgesamt, das wie mit dem Rücken zum Fortschritt steht - sich ungeniert in traditionellen Harmonien ergeht, in Dreiklängen und atmosphärischen Assoziationen an die A-cappella-Klangwelten Palestrinas. Ein mehrheitlich homophoner Chorsatz erleichtert zusätzlich den Zugang zum Werk, das hier in einer zweifellos authentischen Einspielung vorliegt."

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