Detailinformationen

+Klavierkonzert H18 Nr. 4 (Version für Klavierquintett)
Konzert F-Dur für Violine, Klavier, Streichquartett

  • Künstler: Andreas Frölich (Klavier),Gilles Apap (Violine), Delian Quartett
  • Label: Oehms, DDD, 2008
  • Bestellnummer: 1111114
  • Erscheinungstermin: 15.1.2010

Streichquartett Nr. 78 B-Dur Op. 76 Nr. 4 Hob. Iii:78 "sonnenaufgang"

  1. 1 1. Allegro con spirito Start
  2. 2 2. Adagio Start
  3. 3 3. Menuett: Allegro Start
  4. 4 4. Finale: Allegro ma non troppo - Più allegro - Più presto Start

Konzert Für Klavier Und Streicher Nr. 4 G-Dur Hob. Xviii:4

  1. 5 1. Allegro Start
  2. 6 2. Adagio Start
  3. 7 3. Finale: Rondo - Presto Start

Konzert für Violine, Klavier und Streicher F-Dur

  1. 8 1. Allegro moderato Start
  2. 9 2. Largo Start
  3. 10 3. Allegro Start

Streichquartett Nr. 37 H-Moll Op. 33 Nr. 1 Hob. Iii:37

  1. 11 1. Allegro moderato Start
  2. 12 2. Scherzo: Allegro di molto Start
  3. 13 3. Andante Start
  4. 14 4. Finale: Presto Start

Produktinfo

Haydn aus ungewöhnlicher Perspektive
Das junge delian::quartett überrascht sein Publikum stets mit ungewöhnlichen Konzepten und Programmideen. Ein Markenzeichen ist mittlerweile das Einbeziehen von Gastmusikern, die das reine Quartettrepertoire um reizvolle Varianten und Repertoireentdeckungen erweitern. Eine echte Rarität ist das Konzert für Violine, Klavier und Streicher, das eine aufregende Entdeckung für viele Klassikfreunde sein dürfte, hier auch besonders durch die Solistenbesetzung mit Andreas Frölich und dem großen Geigen-Individualisten Gilles Apap. Der Reiz der intimen Kammerbesetzung offenbart sich auch in der Einspielung des Konzerts für Klavier und Streicher Hob. XVIII: 4, dessen chorische Originalbesetzung hier auf die vier Quartettstimmen reduziert wird.

Pressestimmen

klassik-heute. com 03 / 10: "Lassen Sie sich auf keinen Fall von dem pseudo-investigativen, aufgesetzten Blick der vier Musiker in die Irre führen: Hinter dieser Fassade des Delian Quartetts verbirgt sich ein Haydn-Programm, das einem jeden, der nicht unbedingt auf vibrationslose Darmsaiten fixiert ist, die höchste Bewunderung abnötigen wird, und zwar nicht wegen der verblüffenden Virtuosität, die das Ensemble beispielsweise im geradezu gespenstisch dahinsausenden Schluß des h-Moll-Quartetts op. 33 Nr. 1 an den Tag legt, sondern vor allem wegen ihres musikalischen Verständnisses, mit dem es hier gelingt, die seelische Essenz des Komponisten zu "vergegenwärtigen"."

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