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+Klavierstücke op. 76

  • Artist: Nicholas Angelich, RSO Frankfurt, Paavo Järvi
  • Label: Virgin , DDD, 2009
  • Order number: 8178765
  • Release date: 21.5.2010

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Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

  1. 1 1. Allegro non troppo Start
  2. 2 2. Allegro appassionato Start
  3. 3 3. Andante Start
  4. 4 4. Allegretto grazioso Start

Stücke für Klavier op. 76 Nr. 1-8

  1. 5 Nr. 1: Capriccio Fis-Dur Start
  2. 6 Nr. 2: Capriccio h-moll Start
  3. 7 Nr. 3: Intermezzo As-Dur Start
  4. 8 Nr. 4: Intermezzo B-Dus Start
  5. 9 Nr. 5: Capriccio Cis-Dur Start
  6. 10 Nr. 6: Intermezzo A-Dur Start
  7. 11 Nr. 7: Intremezzo a-moll Start
  8. 12 Nr. 8: Capriccio C-Dur Start

Product Information

Dass es so was heute noch gibt: Weltklassesolisten, die sich mit Haut und Haaren einem einzigen Komponisten verschreiben, alle Ecken seines Repertoires erkunden und es unter großem Beifall dem internationalen Publikum präsentieren. Was angeblich der Schnelllebigkeit unserer Zeit zuwiderläuft, gelingt dem 1970 geborenen US-Amerikaner Nicholas Angelich mit dem Œuvre von Johannes Brahms. Seit Jahren stößt er immer tiefer in die Klaviermusik und die klavierbeteiligte Kammermusik vor. Nach der hoch gerühmten Einspielung des ersten Klavierkonzerts ist Nicholas Angelich mit dem monumentalen zweiten Klavierkonzert nun auf einem weiteren Brahms-Gipfel angekommen.

"Nicholas Angelich bewies im zweiten Klavierkonzert von Brahms seine Formulierungskünste, ließ aus scheinbar gefälligem Parlando im zweiten Satz eine unerwartete Tiefe erwachsen. Souverän durchpflügte er das dichte Material und nutzte seine technische Fertigkeit, um die Vielfalt des Stückes herauszuarbeiten", schrieb Daniel Honsack in der Frankfurter Neue Presse, nachdem er Angelich mit dem hr-Sinfonieorchester unter Paavo Järvi gehört hatte. Brahms' zweites Klavierkonzert ist eines der seltenen viersätzigen Werke seiner Gattung. Es erfordert extreme Virtuosität, große pianistische Kunst, aber auch kammermusikalische Sensibilität. Angelich stellt diesem Großwerk Brahms' Solowerke op. 76 gegenüber. Hier inspirierte Brahms das Tasteninstrument zu intimen inneren Monologen. Schon die vagen Bezeichnungen "Capriccio" und "Intermezzo" zeigen, dass der Komponist hier weit über formale Grenzen hinausging.

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