Jan Dismas Zelenka (1679-1745): Requiem in D ZWF 46
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Officium Defunctorum Zwv 47
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Regem cui omnia vivunt
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Parce mihi Domine
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Credo quod Redemptor
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Taedet animam vitae meae
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Qui Lazarum resuscitasti
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Manus tuae fecerunt
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Domine quando veneris
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Responde mihi
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Memento mei Domine
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Homo natus de muliere
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Hei mihi Domine
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Quis mihi hoc tribuat
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Ne recordaris peccata mea
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Spiritus meus attenuabitur
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Peccantem me quottidie
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Pelli meae, consumptis carnibus
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Domine secundum actum meum
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Quare de vulva eduxisti
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Libera me Domine
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Product Information
Dresdner Pracht
Die offiziellen Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen August den Starken wurden 1733 natürlich auch musikalisch ausgestaltet, wobei die Musik von Jan Dismas Zelenka (1679-1745) stammte, der seit 1726 zunehmend an der Leitung der Musik zu den katholischen Hofgottesdiensten beteiligt war. Seit dem Tod Heinichens 1729 trug er als amtierender Kapellmeister die Verantwortung für die Kirchenmusik, ohne je diesen Titel erhalten zu haben und um später zugunsten Hasses übergangen zu werden. Die Musik zum Totenofficium und zum Requiem für das Begräbnis Augusts des Starken gehört nicht nur zu Zelenkas bemerkenswertesten Leistungen überhaupt,
sondern verkörpert in ihrer stilistischen Breite auch eine Art abschließender
Summa der Dresdner Kirchenmusik zwischen 1720 und 1733. Václav Luks und sein Collegium 1704 haben für Accent erstmals die komplette Musik Zelenkas zu diesem Anlass aufgenommen.
Rezensionen
,,Sehr empfehlenswert." (Fono Forum, 04 / 2011)
„Sowohl Orchester als auch Chor agieren mit Transparenz und Leidenschaft, wobei insbesondere die langsamen Sätze (etwa das Responsorium VII oder das Lacrimosa des Requiems) zu Höhepunkten avancieren.“ RBB Kulturradio, 17.1.2011
„Zelenka zeigt sich als intelligenter und souveräner Komponist, und die Interpretation ist zu jedem Zeitpunkt richtig und spannend.“ TOCCATA 3 / 4 2011
Press comments
FonoForum 04 / 11: "Natürlich setzt das Collegium 1704, das
sich mit seinen Zelenka-Einspielungen bereits einen guten
Namen gemacht hat, alle diese Stilbereiche sehr
wohltönend und, wie sich besonders im Invitatorium der
Stundengebete zeigt, spannungsreich um. Vor allem der
Chor muss hier sehr flexibel auf die jeweilige
Musiksprache eingehen. Das macht er superb und ohne
erkennbare Mühen. Geradezu als Ruhepunkte empfindet der
Hörer die Solo-Arien, zumal vor allem die beiden
Sängerinnen, aber auch die Herren tadellos sind."
Preis der deutschen Schallplattenkritik: "Mit größter
Klarheit und entschiedenem Elan verbindet die Aufnahme
jene Leidenschaft und jenen spirituellen Ernst, welche
Zelenkas eigensinnige Musik aus barocker Manufakturware
himmelhoch herausheben." (Martin Metzger)
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