Im Maien - Musik des 16. & 17.Jh. für Virginal & Zink
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1
Hodie beata Virgo
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2
Ave Maris Stella
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3
Il ballo dell'intorcia
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4
La Bounette
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5
Maria zart
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6
Oncques amour
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7
Praeambulum
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8
Recordare
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9
Spaniol Kochersperg
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10
Preambalon
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11
Danse
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12
Mock-nightingale
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13
Fabordones
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14
Ave Maris Stella (Hymnus Nr. 12)
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15
Ave Maris Stella (Hymnus Nr. 13)
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Pariser Tanzbuch (1530) (Auszug)
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16
Pavenne 6
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17
Gaillarde 3
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18
Basse danse 9
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Nine Psalm Tunes for Archbishop Parkers Psalter (Auszug)
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19
Nr. 3: Tune
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20
Canzon quarta á 4
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Libro di Toccate e Partite... 1 (Rom 1615)
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21
Corrente Nr. 1-4
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22
El Canto Llano de la Immaculada Concepción
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23
Magnificat
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24
Amarilli
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25
Ave Maria
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Product Information
Kein anderer Monat wird in Musik und Dichtung so häufig dargestellt; die Römer widmeten ihn dem Frühlingsgott Jupiter Maius und noch im 19. Jahrhundert wurde der Mai in den Künsten als intensives Naturereignis, als Aufbruch in neue Zeiten gewürdigt. Darüber hinaus ist der Mai der „Marienmond“, der Monat inbrünstiger Marienverehrung, wovon in der Musikliteratur aller Zeiten eine unübersehbare Zahl einschlägiger Werke Zeugnis ablegt.
Das Programm dieser CD bietet mittels ausgewählter Tanzsätze, Variationswerke und marianischer Musik aus den Epochen des zu Ende gehenden Mittelalters, der Renaissance und des beginnenden Frühbarock ein „Genrebild“, gewissermaßen ein „musikalisches Tafelkonfekt“, ein „Diletto musicale“ dieses (auch musikalisch) so fruchtbaren Monats.
Der Aufnahmeraum ist die kleine Turmkapelle der Kirche St. Martin zu Medelsheim (Saarland), die ein eindrucksvolles und seltenes Beispiel einer zugleich schlicht und in hoher Qualität ausgestatteten gotischen Dorfkirche darstellt; trotz ihrer überschaubaren Größe verfügt sie über eine außergewöhnlich weiträumige und klare Akustik.
Passend zu diesem beeindruckenden Raum wird auf Nachbauten von Instrumenten aus der Entstehungszeit des Programms musiziert: zwei besaitete Tasteninstrumente als Kopien italienischer Cembaloinstrumente vom Ende des 16. und aus der Mitte des 17. Jahrhunderts stehen für klangliche und historische Kontinuität, die fast archaisch anmutende Klangfarbe des Zinks bereichert das ausgewählte Repertoire um die Dimension großer Dynamik und hoher Expressivität (die Blütezeit dieses Instruments ist den Epochen der Renaissance und des Frühbarock zuzuordnen).
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