Detailinformationen

+Cleopatra (Lyrische Szene)

Tonformat: stereo & multichannel (Hybrid)
  • Künstler: Anna Caterina Antonacci, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Yannick Nezet-Seguin
  • Label: BIS, DDD, 2010
  • Bestellnummer: 4966743
  • Erscheinungstermin: 19.1.2011

Symphonie fantastique (Episode aus dem Leben eines Künstlers) op. 14a

  1. 1 1. Réveries - Passions Start
  2. 2 2. Un bal Start
  3. 3 3. Scène aux champs Start
  4. 4 4. Marche au supplice Start
  5. 5 5. Songe d'une nuit du Sabbat Start

La Mort de Cléopâtre (Scène lyrique)

  1. 6 1. (ohne Satzbezeichnung) Start
  2. 7 2. Méditation Start

Produktinfo

In sehr kurzer Zeit hat sich Nézet-Séguin als neuer Shootingstar der Dirigentenszene ganz nach vorn katapultiert. Dies insbesondere, seit er 2008 Valery Gergiev als Musikdirektor und Chefdirigent des Rotterdamer Orchesters nachfolgte. Tourneen durch Asien, die USA, Nézet-Séguins Heimatland Kanada, Auftritte bei den BBC Proms in London und am Théâtre des Champs-Elysées in Paris ließen aufhorchen. Für das erste von vier mit BIS geplanten Projekten haben sich Nézet Séguin und die Rotterdamer Berlioz‘ Meisterwerk „Symphonie fantastique“ vorgenommen und legen eine blutvolle, luxuriöse Interpretation vor, die aber die klassischen Proportionen des Werks respektiert. Nézet-Séguin hält diese Symphonie für die letzte klassische, zugleich die erste romantische. Ergänzt wird die Einspielung durch die auch als „Tod der Kleopatra“ bekannte lyrische Szene, die Berlioz kurz vor Eintritt in den Wettbewerb um den prestigeträchtigen Prix de Rome schrieb.

Rezensionen


,,Äußerst treffliche SACD - mit nur ganz kleinen Mängeln." (stereoplay, 04 / 2011)

,,Zügig ist sein Berlioz, immer schlank im Ton, bleibt kontrolliert, wo andere Dirigenten stolze Forte-Orgien abfeiern. Stattdessen arbeitet er mit scharf geschossenen Sforzati und exakt ausgeführten Betonungen. Dabei entsteht eine Durchsichtigkeit und Klarheit, die Berlioz’ Werk in bisher nicht gehörter Komplexität erscheinen lässt. Unter Nézet-Séguin tritt das abgespielte Werk vor den Hörer wie aus einer Frischzellenkur. Mit der gleichen Sorgfalt erwecken die Rotterdamer auch Berlioz’ eher langatmige „scène lyrique“ „Cléopatre“ zum Leben." (Fono Forum, 05 / 2011)

Pressestimmen

Stereoplay 04 / 11: "Yannick Nezet-Seguin hat mit den exzellenten Rotterdamer Philharmonikern und im trefflichen SACD-Klangbild wahrlich alles ans Licht befördert, was in der Partitur steckt. Im Einleitungssatz spannt er einen steigernden Bogen von den Traumklangbildern der Einleitung über die 'Wogen der Leidenschaft' bis zum Religioso, ohne das rhythmische Rumoren zu überhören, das bereits hier die Fatalität rauschhaft entfesselter Gefühle ankündigt."

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