Detailinformationen

  • Künstler: Johan Botha, Ricarda Merbeth, Elza van den Heever, Wiener Singakademie, RSO Wien, Bertrand de Billy
  • Label: Oehms, DDD, 2010
  • Bestellnummer: 4948111
  • Erscheinungstermin: 1.1.2012

Sinfonie Nr. 8 Es-Dur "Sinfonie der Tausend"

  1. 1 Veni, creator spiritus (1. Teil) Start
  2. 2 Imple superna gratia Start
  3. 3 Infirma nostri corporis: Allegro impetuoso Start
  4. 4 Allegro. Etwas hastig Start
  5. 5 Infirma nostri corporis: Sehr fließend Start
  6. 6 Accende lumen sensibus: Plötzlich sehr breit und leidenschaftlichen Ausdrucks Start
  7. 7 Qui Paraclitus diceris Start
  8. 8 Gloria sit Patri Domino Start
  9. 9 Poco adagio (2. Teil) Start
  10. 10 Piu mosso - Allegro moderato Start
  11. 11 Waldung, sie schwankt heran Start
  12. 12 Ewiger Wonnebrand Start
  13. 13 Wie Felsenabgrund mir zu Füßen Start
  14. 14 Gerettet ist das edle Glied Start
  15. 15 Jene Rosen aus den Händen: molto leggiero Start
  16. 16 Uns bleibt ein Erdenrest Start
  17. 17 Ich spür soeben nebelnd um Felsenhöh Start
  18. 18 Dir, der Unberührbaren: Äußerst langsam. Adagissimmo Start
  19. 19 Bei der Liebe, die den Füßen Start
  20. 20 Er überwächst uns schon: Unmerkllich frischer werden Start
  21. 21 Blicket auf zum Retterblick Start
  22. 22 Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis Start

Produktinfo

Gigantisch in Form und Inhalt: Mahlers Achte aus Wien

„Es ist das Größte, was ich bis jetzt gemacht“ schrieb Gustav Mahler nach Vollendung seiner achten Sinfonie. Damit war bei Weitem nicht nur der gigantische Apparat an Sängern und Instrumentalisten gemeint, den die Partitur vorschreibt, sondern auch die Idee, die hier zum Klingen gebracht wird. In der Gegenüberstellung des Pfingsthymnus „Veni creator spiritus“ mit der Schlussszene aus Goethes „Faust II“ wird die enge geistige Verwandtschaft von Kunst und Religion zum Ausdruck gebracht, die Annäherung an die Idee der himmlischen Liebe aus verschiedenen spirituellen Quellen.
Mit einem Konzertmitschnitt vom 27. März 2010 aus dem Konzerthaus Wien gelang es hier, das Riesenwerk auf Tonträger zu bannen. Besondere Attraktivität gewinnt diese Einspielung durch eine erstklassige Solistenriege mit Künstlern wie Johan Botha, Jane Henschel und Kwangchoul Youn. Bertrand de Billy beweist auch hier seine Fähigkeit, selbst größte Klangkörper zu fein abgestimmtem, flexiblem Musizieren anzuleiten.

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