Gustav Mahler (1860-1911): Symphonie Nr.8
- Gustav Mahler (1860–1911)
- Symphonie Nr.8
- CD i **;
Detailinformationen
- Künstler: Johan Botha, Ricarda Merbeth, Elza van den Heever, Wiener Singakademie, RSO Wien, Bertrand de Billy
- Label: Oehms, DDD, 2010
- Bestellnummer: 4948111
- Erscheinungstermin: 15.4.2011
- 1 Sinfonie Nr. 8 Es-Dur "Sinfonie der Tausend" Start
- 2 Veni, creator spiritus (1. Teil) Start
- 3 Imple superna gratia Start
- 4 Infirma nostri corporis: Allegro impetuoso Start
- 5 Allegro. Etwas hastig Start
- 6 Infirma nostri corporis: Sehr fließend Start
- 7 Accende lumen sensibus: Plötzlich sehr breit und leidenschaftlichen Ausdrucks Start
- 8 Qui Paraclitus diceris Start
- 9 Gloria sit Patri Domino Start
- 10 Poco adagio (2. Teil) Start
- 11 Piu mosso - Allegro moderato Start
- 12 Waldung, sie schwankt heran Start
- 13 Ewiger Wonnebrand Start
- 14 Wie Felsenabgrund mir zu Füßen Start
- 15 Gerettet ist das edle Glied Start
- 16 Jene Rosen aus den Händen: molto leggiero Start
- 17 Uns bleibt ein Erdenrest Start
- 18 Ich spür soeben nebelnd um Felsenhöh Start
- 19 Dir, der Unberührbaren: Äußerst langsam. Adagissimmo Start
- 20 Bei der Liebe, die den Füßen Start
- 21 Er überwächst uns schon: Unmerkllich frischer werden Start
- 22 Blicket auf zum Retterblick Start
- 23 Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis Start
Produktinfo
Gigantisch in Form und Inhalt: Mahlers Achte aus Wien„Es ist das Größte, was ich bis jetzt gemacht“ schrieb Gustav Mahler nach Vollendung seiner achten Sinfonie. Damit war bei Weitem nicht nur der gigantische Apparat an Sängern und Instrumentalisten gemeint, den die Partitur vorschreibt, sondern auch die Idee, die hier zum Klingen gebracht wird. In der Gegenüberstellung des Pfingsthymnus „Veni creator spiritus“ mit der Schlussszene aus Goethes „Faust II“ wird die enge geistige Verwandtschaft von Kunst und Religion zum Ausdruck gebracht, die Annäherung an die Idee der himmlischen Liebe aus verschiedenen spirituellen Quellen.
Mit einem Konzertmitschnitt vom 27. März 2010 aus dem Konzerthaus Wien gelang es hier, das Riesenwerk auf Tonträger zu bannen. Besondere Attraktivität gewinnt diese Einspielung durch eine erstklassige Solistenriege mit Künstlern wie Johan Botha, Jane Henschel und Kwangchoul Youn. Bertrand de Billy beweist auch hier seine Fähigkeit, selbst größte Klangkörper zu fein abgestimmtem, flexiblem Musizieren anzuleiten.
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