Detailinformationen

+Sonate für Violine solo;Lyrische Suite für Klaviertrio
"Split the Lark - and you'll find the Music"

  • Künstler: Roderick Chadwick, Kreutzer Quartet
  • Label: Naxos, DDD, 2008/2009
  • Bestellnummer: 9617839
  • Erscheinungstermin: 20.9.2010
  1. 1 String Quartet No. 9: I. Fluendo espressivo Start
  2. 2 String Quartet No. 9: II. Moderato Start
  3. 3 Violin Solo Sonata: I. Prelude Start
  4. 4 Violin Solo Sonata: II. Fantasia Start
  5. 5 Violin Solo Sonata: Iii. Berceuse Start
  6. 6 Violin Solo Sonata: IV. Hornpipe Start
  7. 7 Lyric Suite, "Split the Lark - and you'll find the Music": I. Bells in Steeples Start
  8. 8 Lyric Suite, "Split the Lark - and you'll find the Music": II. An Amethyst Remembrance Start
  9. 9 Lyric Suite, "split The Lark - And You'll Find The Music": Iii. Split The Lark - And You'll Find The Music Start
  10. 10 Lyric Suite, "Split the Lark - and you'll find the Music": IV. The Heart Within Start
  11. 11 Lyric Suite, "Split the Lark - and you'll find the Music": V. Noon - is the Hinge of Day Start
  12. 12 Lyric Suite, "Split the Lark - and you'll find the Music": VI. A wind with fingers Start
  13. 13 Lyric Suite, "split The Lark - And You'll Find The Music": Vii. Evening - The Tissue Door Start

Produktinfo

Die in München lebende amerikanische Komponistin Gloria Coates wurde, obwohl sie auch neun Streichquartette und weitere Kammermusikwerke geschrieben hat, besonders für ihre Sinfonien bekannt. Das Streichquartett Nr. 9 ist eine akribisch strukturierte Abhandlung, die mittels entrückter Klangwelten, Glissandi, Mikrotonalitäten und anderer ungewöhnlicher Techniken, von einem sonderbar melodischen Kanon zu einer heiteren Sphärenmusik anschwillt.

Im Gegensatz dazu stellt die Sonate für Violine solo immense technische Ansprüche innerhalb einfacher, klarer, auf traditioneller Form basierender Musik. Die Lyrische Suite mit dem Untertitel „Split the Lark – and you’ll find the Music“ basiert auf einem Gedicht von Emily Dickinson. Auch hier verschlingen sich in den einzelnen Sätzen, die jeweils einem Vers des Gedichtes gewidmet sind, Einfachheit und Seltsamkeit.

Rezensionen


,,Ihr neuntes Streichquartett, energiegeladen vom Kreutzer-Quartett gespielt, stellt sirenenhafte Glissandi in den Mittelpunkt, für die die Komponistin bekannt ist. Kleine eingestreute Pizzicati strukturieren die gestrichenen Flächen. Dabei scheut Coates, gerade im zweiten, mit ,,Moderato" überschriebenen Satz, keineswegs Disharmonien." (Fono Forum, 03 / 2011)

Pressestimmen

FonoForum 07 / 11: "Coates' Musik ist in der Fokussierung auf den Klang einerseits typisch amerikanisch, andererseits ausgesprochen individuell in der fremdartigen Mischung melodischer und sonoristischer Elemente. Deren eindrucksvolle Konzentration auf wesentliche Klanggesten könnte nicht zwingender zum Ausdruck gelangen als in der elektrisierenden stellt Ersteinspielung ihres 9. Streichquartetts (2007), das zwei elementare Ausdrucksträger ihrer Musik in den Blickpunkt rückt: mikrotonale Harmonik (zwei Streicher sind umgestimmt) und ausgedehnte Glissandofelder. Dass Letztere nicht abgegriffen klingen, sondern das "Moderato" mit purer Energie aufladen, ist schon eine Kunst für sich. Was an diesem Kanon der Klang-Texturen aber vor allem fasziniert, ist die Reibung mit tonalen Elementen, die Coates' Musik erst ihre eigentümliche Poesie verleihen."

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