Giuseppe Verdi: Requiem

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Giuseppe Verdi (1813-1901)

Requiem

  • 2 CDs i
  • Erscheinungstermin: 18.9.2009
  • Verfügbarkeit: Artikel am Lager

Detailinformationen

  • Künstler: Anja Harteros, Rolando Villazon, Rene Pape, Sonia Ganassi, Santa Cecilia Orchestra & Chorus, Antonio Pappano
  • Label: EMI , DDD, 2008
  • Bestellnummer: 5900911

Filmausschnitte/Videotrailer:

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Tracklisting

Mitwirkende

Disk 1 von 2

Requiem (Messa da Requiem)

  1. 1 Play Requiem aeternam (Requiem) (5:35)
  2. 2 Play Kyrie eleison (3:38)
  3. 3 Play Dies irae (Sequenz) (2:14)
  4. 4 Play Tuba mirum (1:55)
  5. 5 Play Mors stupebit (1:20)
  6. 6 Play Liber scriptus - Dies irae (5:01)
  7. 7 Play Quid sum miser (3:45)
  8. 8 Play Rex tremendae (3:46)
  9. 9 Play Recordare (4:03)
  10. 10 Play Ingemisco (3:33)
  11. 11 Play Confutatis - Dies irae (5:19)
  12. 12 Play Lacrimosa (6:19)

Disk 2 von 2

  1. 1 Play Domine Jesu Christe (Offertorium) (4:07)
  2. 2 Play Hostias (5:40)
  3. 3 Play Sanctus (Sanctus) (2:33)
  4. 4 Play Agnus Dei (Agnus Dei) (5:10)
  5. 5 Play Lux aeterna (Lux aeterna) (6:24)
  6. 6 Play Libera me, Domine (Libera me) (2:19)
  7. 7 Play Dies irae (2:21)
  8. 8 Play Requiem aeternam (3:18)
  9. 9 Play Libera me, Domine (5:53)

Produktinfo

Verdis »beste Oper« in internationaler Starbesetzung

Der Dirigent Hans von Bülow nannte Verdis Requiem eine »Oper im Kirchengewand«; viele halten die gewaltige Totenmesse sogar für Verdis »beste Oper«. Obwohl eindeutig eine Kirchenkomposition, durchwehen das Werk immense Dramatik und tiefe Emotionen, wie sie nur ein Italiener in Musik verwandeln konnte. Nur beste Opernstimmen, ein mit musikdramatischen Werken vertrautes Orchester sowie ein Spitzenchor können Verdis groß angelegtem Requiem gerecht werden.

Nun erscheint eine Neuaufnahme, die diesen Anforderungen auf höchstem Niveau gerecht wird. Rolando Villazón, Anja Harteros, Sonia Ganassi und René Pape: Schon die Solistenbesetzung bildet ein vokales Spitzenensemble; unter der Stabführung des wohl größten Opernmaestro unserer Zeit Antonio Pappano spielen und singen Orchester und Chor der römischen Accademia di Santa Cecilia – eine wahre Institution, wenn es um italienische Musik geht.

Giuseppe Verdi vollendete sein Requiem 1873 als Totenmesse zum Gedenken des kurz zuvor verstorbenen Dichters Alessandro Manzoni. Der international gefeierte Komponist legte in seine Partitur ein ganzes Drama großer Emotionen von Trauer bis Tröstung, von Verzweiflung bis Hoffnung. »Die Beziehung der Italiener zur Religion ist geradezu explosiv, temperamentvoll«, so Dirigent Pappano über das Werk, »und genau diese Haltung macht das Requiem so einzigartig.« Der Neueinspielung gingen gefeierte Aufführungen voraus: »Eine unvergessliche emotionale Reise«, bekannte die Kritikerin des römischen Corriere della Sera.

Pressestimmen

Stereo 11 / 09: "Antonio Pappanos Herangehensweise ist zupackend und emotional, das Werke lässt ihn hörbar nicht kalt. Umso erstaunlicher, dass besonders die leisen Stellen den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen. Das wiederum liegt nicht zuletzt an dem wunderbar homogenen Solistenquartett aus vier herrlichen lyrischen Stimmen, die vor allem im 'Hostias' wahre Piano-Sinnenzauber vollführen."