Giuseppe Verdi (1813-1901): Requiem
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Requiem (Messa da Requiem)
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Requiem aeternam (Requiem)
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Kyrie eleison
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Dies irae (Sequenz)
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Tuba mirum
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5
Mors stupebit
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6
Liber scriptus - Dies irae
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Quid sum miser
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8
Rex tremendae
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Recordare
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10
Ingemisco
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Confutatis - Dies irae
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Lacrimosa
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Domine Jesu Christe (Offertorium)
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Hostias
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3
Sanctus (Sanctus)
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Agnus Dei (Agnus Dei)
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Lux aeterna (Lux aeterna)
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Libera me, Domine (Libera me)
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Dies irae
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8
Requiem aeternam
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9
Libera me, Domine
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Product Information
Verdis »beste Oper« in internationaler Starbesetzung
Der Dirigent Hans von Bülow nannte Verdis Requiem eine »Oper im Kirchengewand«; viele halten die gewaltige Totenmesse sogar für Verdis »beste Oper«. Obwohl eindeutig eine Kirchenkomposition, durchwehen das Werk immense Dramatik und tiefe Emotionen, wie sie nur ein Italiener in Musik verwandeln konnte. Nur beste Opernstimmen, ein mit musikdramatischen Werken vertrautes Orchester sowie ein Spitzenchor können Verdis groß angelegtem Requiem gerecht werden.
Nun erscheint eine Neuaufnahme, die diesen Anforderungen auf höchstem Niveau gerecht wird. Rolando Villazón, Anja Harteros, Sonia Ganassi und René Pape: Schon die Solistenbesetzung bildet ein vokales Spitzenensemble; unter der Stabführung des wohl größten Opernmaestro unserer Zeit Antonio Pappano spielen und singen Orchester und Chor der römischen Accademia di Santa Cecilia – eine wahre Institution, wenn es um italienische Musik geht.
Giuseppe Verdi vollendete sein Requiem 1873 als Totenmesse zum Gedenken des kurz zuvor verstorbenen Dichters Alessandro Manzoni. Der international gefeierte Komponist legte in seine Partitur ein ganzes Drama großer Emotionen von Trauer bis Tröstung, von Verzweiflung bis Hoffnung. »Die Beziehung der Italiener zur Religion ist geradezu explosiv, temperamentvoll«, so Dirigent Pappano über das Werk, »und genau diese Haltung macht das Requiem so einzigartig.« Der Neueinspielung gingen gefeierte Aufführungen voraus: »Eine unvergessliche emotionale Reise«, bekannte die Kritikerin des römischen Corriere della Sera.
Press comments
Stereo 11 / 09: "Antonio Pappanos Herangehensweise ist
zupackend und emotional, das Werke lässt ihn hörbar nicht
kalt. Umso erstaunlicher, dass besonders die leisen
Stellen den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen. Das
wiederum liegt nicht zuletzt an dem wunderbar homogenen
Solistenquartett aus vier herrlichen lyrischen Stimmen,
die vor allem im 'Hostias' wahre Piano-Sinnenzauber
vollführen."
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