Detailinformationen

+Symphonischer Satz c-moll

  • Künstler: Festival Strings Lucerne, Achim Fiedler
  • Label: Oehms, DDD, 2009
  • Bestellnummer: 7755588
  • Erscheinungstermin: 13.11.2009

Disk 1 von 3

Sinfonie für Streicher Nr. 1 C-Dur

  1. 1 1. Allegro Start
  2. 2 2. Andante Start
  3. 3 3. Allegro Start

Sinfonie für Streicher Nr. 2 D-Dur

  1. 4 1. Allegro Start
  2. 5 2. Andante, dolce Start
  3. 6 3. Allegro vivace Start

Sinfonie für Streicher Nr. 3 e-moll

  1. 7 1. Allegro di molto Start
  2. 8 2. Andante Start
  3. 9 3. Allegro Start

Sinfonie für Streicher Nr. 4 c-moll

  1. 10 1. Grave - Allegro Start
  2. 11 2. Andante, dolce Start
  3. 12 3. Allegro vivace Start

Sinfonie für Streicher Nr. 5 B-Dur

  1. 13 1. Allegro vivace Start
  2. 14 2. Andante Start
  3. 15 3. Presto Start

Sinfonie für Streicher Nr. 6 Es-Dur

  1. 16 1. Allegro Start
  2. 17 2. Menuetto - Trio 1 - Menuetto da capo - Trio 2 Start
  3. 18 3. Prestissimo Start

Sinfoniesatz für Streicher c-moll (Sinfonie für Streicher Nr. 13)

  1. 19 Grave - Allegro molto Start

Disk 2 von 3

Sinfonie für Streicher Nr. 7 d-moll

  1. 1 1. Allegro Start
  2. 2 2. Andante amorevole Start
  3. 3 3. Menuetto e Trio Start
  4. 4 4. Allegro molto Start

Sinfonie für Streicher Nr. 8 D-Dur

  1. 5 1. Adagio e grave - Allegro Start
  2. 6 2. Adagio Start
  3. 7 3. Menuetto: Trio - Presto: Menuetto da capo Start
  4. 8 4. Allegro molto - Codia più presto Start

Sinfonie für Streicher Nr. 9 C-Dur "Schweizer Sinfonie"

  1. 9 1. Grave - Allegro Start
  2. 10 2. Poco adagio Start
  3. 11 3. Scherzo: Trio un poco lento - Schweizerlied: Scherzo da capo Start
  4. 12 4. Allegro moderato - Coda presto Start

Disk 3 von 3

Sinfonie für Streicher Nr. 10 h-moll

  1. 1 Adagio - Allegro - Coda più presto Start

Sinfonie für Streicher Nr. 11 f-moll

  1. 2 1. Adagio - Allegro molto Start
  2. 3 2. Scherzo: Comodo (Schweizerlied) Start
  3. 4 3. Adagio Start
  4. 5 4. Menuetto: Allegro moderato Start
  5. 6 5. Allegro molto Start

Sinfonie für Streicher Nr. 12 g-moll

  1. 7 1. Fuge: Grave - Allegro Start
  2. 8 2. Andante Start
  3. 9 3. Allegro molto - Coda più allegro Start

Produktinfo

Ein kindliches Genie aus gutem Hause
„Er ist der Mozart des 19. Jahrhunderts, der hellste Musiker, der die Widersprüche der Zeit am klarsten durchschaut und zuerst versöhnt.“ Mit diesen Worten pries Robert Schumann den Freund und Kollegen Felix Mendelssohn Bartholdy. Tatsächlich hatte schon der junge Felix mit Mozart mehr gemein, als Schumann vielleicht bei seinem Ausspruch geahnt hat: Mit neun Jahren trat er das erste Mal im Konzert auf, und als Zwölfjähriger wurde er Goethe präsentiert: Sowohl der Dichterfürst wie auch das jugendliche Genie zeigten sich zutiefst beeindruckt von der Begegnung.

Dabei hatte der Großvater Moses Mendelssohn seinen Weg noch durch das Rosenthaler Tor nehmen müssen, das neben dem Viehtrieb von Schweinen und Ochsen auch den Juden als einziger Eintritt in die Stadt zugewiesen war, als er 1743 vierzehnjährig nach Berlin kam. Der arme, aber bildungshungrige Sohn eines jüdischen Küsters und Gemeindeschreibers aus Dessau hatte sich in Berlin bis an die Spitze des deutschen Geisteslebens gekämpft, war mit Kant, Lessing und Herder befreundet gewesen und einer der führenden Köpfe der Aufklärung geworden.

Sein Enkel Felix konnte als Mitglied einer angesehenen Familie sein Genie entfalten, und die Kompositionen seiner jungen Jahre zeigen eine Souveränität, die ihn als Erwachsenen später verschrecken sollte; er selbst lehnte später seine Jugendwerke bis auf wenige Ausnahmen ab: Vielleicht hat er die Leichthändigkeit, mit der er sich das musikalische Erbe der Klassik zu eigen machte und dabei von früh auf schon einen eigenen Stil zeigte, als Altklugheit missdeutet.

Wir können heute ohne die Skrupel des Komponisten auf das Jugendschaffen von Felix Mendelssohn Bartholdy blicken und finden Robert Schumanns Urteil auch im Werk des heranwachsenden Meisters bestätigt: Frei von jeder melancholischen Rückschau oder neutönerischen Überheblichkeit schwimmt Felix ganz eigenständig im Gewässer der musikalischen Altvorderen. So werden seine Streichersinfonien und die beiden Konzerte für zwei Klaviere zum Stelldichein der Tradition mit einem frohgemuten Aufbruch in eine neue Epoche der Musik.

Pressestimmen

FonoForum 03 / 10: "Auch wenn es in manchen Fugenabschnitten mal "verkopfter" zugeht, belebt das Orchester die Szene mit vielen Einfällen. Schöne Phrasierungen, klare Stimmführungen und Esprit machen diese Aufnahme zu einem Hochgenuss."

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