Christian Ernst Graf (1723-1804): Sinfonias Nr.I & III
- Christian Ernst Graf (1723–1804)
- Sinfonias Nr.I & III
- Super Audio CD i **;
Detailinformationen
+Abel: Cellokonzert C-Dur
Tonformat: stereo & multichannel (Hybrid)
- Künstler: Klaus-Dieter Brandt, L'Arpa Festante
- Label: Ars, DDD, 2009
- Bestellnummer: 6337832
- Erscheinungstermin: 1.4.2010
- 1 Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Start
- 2 1. Allegro maestoso Start
- 3 2. Adagio ma non troppo Start
- 4 3. Allegro Start
- 5 Sinfonia Nr. 1 Start
- 6 1. Allegro Start
- 7 2. Andante Start
- 8 3. Presto Start
- 9 Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 D-Dur Start
- 10 1. Allegro Start
- 11 2. Largo Start
- 12 3. Allegretto Start
- 13 Sinfonia Nr. 3 Start
- 14 1. Allegro Start
- 15 2. Andante Start
- 16 3. Presto Start
- 17 Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 D-Dur Start
- 18 1. Allegro moderato Start
- 19 2. Adagio Start
- 20 3. Allegro Start
Produktinfo
Pressestimmen:L'Arpa festante
musiziert seine spritzigen Sinfonien mit viel Verve und sicherem Gespür für die musikalischen Effekte, die sich aus dem fast ständigen Kontrastspiel von Bläsern und Streichern ergeben. Klaus-Dieter Brandt musiziert dabei völlig losgelöst vom romantischen Celloklang späterer Tage. Und doch gelingt es ihm, dem doch etwas spröden Klang der alten Celli einen besonderen Charme abzugewinnen, besonders in dem verblüffenden Mittelsatz von Grafs Cellokonzert. MDR Figaro, 21.06.2010
Produktinfo:
Christian Ernst Graf (1723-1804) muss einen eigenwilligen und recht individuellen Charakter besessen haben. Das zeigen nicht nur viele seiner Kompositionen, die entgegen dem konservativen Geschmack am Rudolstädter Hof eine ausgesprochene Experimentierfreude offenbaren, sondern auch seine Biografie: Nachdem er zuvor u. a. bei der Nachfolge seines Vaters im Amt des Rudolstädter Hofkapellmeisters übergangen worden war, machte er sich zunehmend rar in Rudolstadt. Als er 1750 / 51 zu einer nicht genehmigten Konzertreise in die Niederlande aufbrach, führte dies dazu, dass man ihm die Rückkehr nach Rudolstadt nicht mehr gestattete. Graf machte das Beste aus dieser „Ausbürgerung“ und blieb in den Niederlanden, wo er 1757 Hofkapellmeister in Den Haag wurde. 1765 leitete er in dieser Funktion übrigens das Konzert des neunjährigen Mozart. Graf blieb Hofkapellmeister bis zu seiner Pensionierung 1790. Klaus-Dieter Brandt und L’arpa festante machen mit Cellokonzerten und Sinfonien Grafs bekannt und zeigen anhand eines Konzerts seines Zeitgenossen Carl Friedrich Abel, wie sehr sich der Querkopf vom herrschenden musikalischen Geschmack seiner Zeit abhob.
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