Charles Ives (1874-1954): Sonaten f.Violine & Klavier Nr.1-4
Sonata for Violin and Piano No.1
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1
1. Andante - Allegro vivace (Original Version)
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2
2. Largo cantabile (Original Version)
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3
3. Allegro (Original Version)
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Sonata for Violin and Piano No.2
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4
1. Autumn. Adagio maestoso - Allegro moderato (Original Version)
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5
2. In the Barn. Presto - Allegro moderato (Original Version)
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6
3. The Revival. Largo - Allegretto (Original Version)
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Sonata for Violin and Piano No.3
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7
1. Adagio Verse I - Andante Verse Ii - Allegretto Verse Iii - Adagio Last Verse (original Version)
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8
2. Allegro (Original Version)
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9
3. Adagio Cantabile - Andante con spirito (Original Version)
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Sonata for Violin and Piano No.4 "Children's Day At The Camp Meeting"
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10
1. Allegro (Original Version)
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11
2. Largo - Allegro con slugarocko (Original Version)
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12
3. Allegro (Original Version)
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Product Information
Die Sonaten für Violine und Klavier von Charles Ives:"...immer anders und immer wieder faszinierend"
Die Begeisterung der Geigerin Hilary Hahn und ihrer Pianistin Valentina Lisitsa für dieses nicht alltägliche Oeuvre spiegelt sich in dem Satz der amerikanischen Stargeigerin wider: "Valentina und ich hoffen, dass wir mit diesem Album die vielen guten Seiten der Ives-Sonaten deutlich machen können und dass Sie sich beim Hören von unserer Begeisterung für diese vielschichtigen und originellen Stücke für Violine und Klavier anstecken lassen." Das dürfte bei dieser Interpretation, über welche z. B. die SZ urteilte: "technisch makellos. Hilary Hahn überwältigte mit unnachgiebiger Deutlichkeit, schattenloser Intonation und zwingender Rhythmik", nicht schwer fallen.
Charles Ives darf zweifellos als der Begründer der klassischen Musik in Amerika bezeichnet werden, welcher die klassische Tradition von Brahms und Beethoven mit dem lebendigen, selbstbewussten Geist einer optimistischen, wachsenden und immer noch jungen Nation verbunden hat.
Press comments
Stereoplay 03 / 12: "In den Violinsonaten des Meisters
lässt sie ihre Geige tanzen im Synkopenswing, erfasst die
komlexe Strophenform im Kopfsatz der dritten Sonate mit
seinen idyllisch-doppelbödigen Refrains und seinen
gegensätzlichen Ausdruckssphären, zieht sordinierte
Linien wie mit dem Silberstift, wechselt vom kantigen
Aufbegehren in dämmernde Schattierung und wieder zurück.
Trefflich prägnant spielt dazu Valentina Lisitsa den
sinfonisch-eigentständigen Klavierpart."
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