Detailinformationen

Die englische Dokumentation von Teresa Griffiths zeigt den
Komponisten als leidenschaftlichen Kämpfer für die Macht der
Musik, für eine moderne musikalische Kunst jenseits von
weltfremder Elfenbeintürmerie. Das zeigt sich an drei großen
Werken, die im Mittelpunkt der Dokumentation stehen, aber
auch in der persönlichen Beziehung Brittens zu dem Tenor
Peter Pears, die besonders inspirierend für den Komponisten
war. Die Opern "Peter Grimes" und "Death in Venice",aber
auch das legendäre "War Requiem" bilden den roten Faden und
zeigen die Schwerpunkte und das Selbstverständnis seiner
Arbeit. Viele Weggefährten und Zeitgenossen kommen zu Wort.
Laufzeit: 78 Min.

Tonformat: stereo
Bild: Widescreen (NTSC)
Untertitel: Deutsch, Französisch
  • Künstler:
  • Label: EMI, 2001
  • FSK ab 0 freigegeben
  • Bestellnummer: 8964696
  • Erscheinungstermin: 28.11.2008
  1. 1 Love letters
  2. 2 Britten and Pears: Art and life
  3. 3 Britten in America
  4. 4 Return to Great Britain
  5. 5 7 June 1945: the premiere of Peter Grimes
  6. 6 A legendary premiere
  7. 7 Introduction
  8. 8 Britten and critics
  9. 9 War Requiem and Peter Pears
  10. 10 Galina Vishnevskaya and the War Requiem premiere
  11. 11 Premiere at Coventry Cathedral
  12. 12 Immediate and lasting impact
  13. 13 Introduction
  14. 14 Britten's most personal statement
  15. 15 Confronting demons
  16. 16 Heart surgery and the aftermath
  17. 17 The last weeks
  18. 18 A final love letter

Produktinfo

Er war eine der großen Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Als Komponist versöhnte er Tradition und Fortschritt mit großer Originalität: Der Engländer Benjamin Britten (1913-1976) wurde in seiner Heimat und international schon zu Lebzeiten mit vielen Ehrungen bedacht, und doch war er so etwas wie ein Außenseiter: Als vehementer Pazifist, als Homosexueller, als Visionär eines politisch engagierten Künstlertums. Nun erscheint ein großes Britten-Porträt als DVD-Dokumentation.
Die englische Produktion "Benjamin Britten: The Hidden Heart" von Teresa Griffiths zeigt den Komponisten als leidenschaftlichen Kämpfer für die Macht der Musik, für eine moderne musikalische Kunst jenseits von weltfremder Elfenbeintürmerei. Das zeigt sich in an drei großen Werken, die im Mittelpunkt der Dokumentation stehen, aber auch in der persönlichen Beziehung Brittens zu dem Tenor Peter Pears, die besonders inspirierend für den Komponisten war. Die Opern "Peter Grimes" und "Death in Venice", aber auch das legendäre War Requiem (1962) bilden den roten Faden und zeigen die Schwerpunkte und das Selbstverständnis von Brittens Arbeit. Dabei kommen auch viele Weggefährten und Zeitgenossen zu Wort.

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