Wilma Bögel: Bei Anruf Arschloch, Flexibler Einband
Bei Anruf Arschloch
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- Verlag:
- Schwarzkopf & Schwarzkopf, 03/2012
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783862651207
- Copyright-Jahr:
- 2012
- Gewicht:
- 285 g
- Maße:
- 191 x 126 mm
- Stärke:
- 25 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.4.2012
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Kurzbeschreibung
Eine Beziehung oder Affäre, die sich als absolute Nullnummer erweist davor ist keine Frau gefeit. Doch die Geschichten, die Wilma Bögel in ihrem Buch gesammelt hat, sind die Crème de la Crème der Dreistigkeit. In Bei Anruf Arschloch erzählen elf Frauen von scheinbar liebenswerten Männern und vermeintlich coolen Typen, von denen sie jedoch so richtig enttäuscht, gedemütigt und hintergangen wurden. Und davon, dass eine beste Freundin manchmal eben doch das Wichtigste auf der Welt ist.
Von "einfach nur absurd" bis "absolut schockierend" ist alles dabei, was die Männerwelt an Gemeinheit zu bieten hat.
Beschreibung
Manchmal ist es gut, wenn eine Geschichte mit " es war einmal" endet und nicht beginnt. Davon ist Wilma Bögel nicht zuletzt aus eigener Erfahrung überzeugt. Immer wieder hat sie andere Frauen getroffen, die ihr über miese Verhaltensweisen von Männern berichteten. Elf der unglaublichen Erlebnisse hat die Autorin in ihrem Buch festgehalten.
Da ist zum Beispiel Andrea, die zum "Auswärtskick" eines Fußballers wird, der ihr die große Liebe vorspielt, dabei aber scheinbar vergisst, dass zu Hause die Ehefrau in spe mit der gemeinsamen Tochter wartet. Oder Lara, die die ständigen Eifersuchtsdramen ihres Freundes ertragen muss, bis sie herausfindet, dass er sie immer wieder mit anderen Frauen hintergeht. Doch selbst die schlimmsten Erfahrungen mit Männern haben stets ein Gutes sie machen eine Frau stärker. Und so erzählen die Protagonistinnen sogar von den krummsten Touren immer auch mit einem lachenden Auge.
Auszüge aus dem Buch
"'Krank, eindeutig krank.' In dem Augenblick öffnete sich die Tür und mein Herz blieb stehen. Der Typ in den Jeans und dem weißen Shirt sah sich suchend im Café um und dann erkannte er mich. Zielstrebig steuerte er auf uns zu. 'Süße, da bist du ja.' Während ich in Schockstarre verfiel, entglitten Sabine die Gesichtszüge.
'Warum meldest du dich denn nicht?' Er versuchte, mich über den Tisch hinweg zu küssen, aber ich zuckte zurück und Sabine schob den Tisch aus Reflex von uns weg und stieß Nils damit in den Raum. Ich sah, wie sich seine Miene veränderte. 'Was soll das denn jetzt? Habe ich irgendetwas verpasst?' Er kam wieder näher.
Sabine fand als Erste die Sprache wieder: 'Anscheinend ja. Jedenfalls musst du etwas erlebt haben, das anderen entgangen ist.'
Nils schaute mich an: 'Wer ist das und wovon spricht die?' Wie so oft in den letzten Tagen war ich selbst über mich erstaunt, als ich mich sagen hörte: 'Das ist nicht die, das ist Sabine. Und Sabine ist einer von den Menschen, die ich gerne mag und um mich herum haben möchte. Der ich Vertrauen schenke und die ich meine Freundin nenne. Dich dagegen will ich niemals in meinem Leben wiedersehen.'"Julie (35), Köln
Anmerkungen:
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