Ursula Unterberger: Religion - die letzte Freiheit, Flexibler Einband
Religion - die letzte Freiheit
- Religionsausübung im Strafvollzug
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- Verlag:
- Tectum-Verlag, 02/2013
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783828828568
- Umfang:
- 124 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2013
- Gewicht:
- 194 g
- Maße:
- 213 x 159 mm
- Stärke:
- 9 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.1.2013
- Serie:
- Anwendungsorientierte Religionswissenschaft
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Inhaltsangabe
Abkürzungen
Vorwort der Herausgeber
Vorwort der Autorin
Einleitung
1 Gefängnissystem in Österreich: Rechtliche Grundlagen und praktische Durchführung
1.1 Arten des Strafvollzugs
1.2 Justizanstalten in Österreich
2 Gesetzliche Grundlagen der Gefangenenseelsorge
2.1 Allgemeine Bestimmungen zur Religionsfreiheit
2.2 Anerkannte Kirchen, Religionsgemeinschaftenund eingetragene Religionsgemeinschaften
2.3 Gesetzliche Grundlage
3 Religiöses Bekenntnis von Strafgefangenen
3.1 Statistische Daten österreichweit
3.2 Daten JA Wien-Josefstadt
4 Die relevanten Einrichtungen in der JA Wien-Josefstadt
4.1 Gebetsräume
4.2 Die Küche und ihre Aufgabe
4.3 Kommunikation zwischen InsassIn und SeelsorgerIn
4.4 Bibliothek in der JA Wien-Josefstadt
5 Die Gefangenenseelsorge und -betreuung in der JA Wien-Josefstadt
5.1 Buddhistische Gefangenenbetreuung
5.2 Evangelische Gefangenenseelsorge
5.3 Jüdische Gefangenenseelsorge
5.4 Katholische Gefangenenseelsorge
5.5 Muslimische Gefangenenseelsorge
5.6 Gefangenenseelsorge der Zeugen Jehovas
6 Interviews mit den InsassInnen und Auswertung
7 Anhang
7.1 Interviews mit den InsassInnen
7.2 Auswertung der Interviews
8 Schlusswort
9 Zusammenfassung
10 Verzeichnisse und Bibliografie
Klappentext
Das Grundrecht auf Glaubensfreiheit gilt auch hinter Gittern. "Religion ist die letzte Freiheit hier bei uns herinnen", so formuliert es ein Justizbeamter. Seelsorger der großen Kirchen und Vertreter anderer Religionen kümmern sich um die Gläubigen in Haft. Doch setzt der Strafvollzug auch Grenzen. Die Justizvollzugsanstalt Wien-Josefsstadt ist Österreichs größtes Gefängnis. In Interviews mit dortigen Insassen, Betreuern, Seelsorgern und Vollzugsbeamten erkundet Ursula Unterberger, welche Möglichkeiten die "letzte Freiheit" im restriktiven Gefängnisalltag eröffnet, welche Freiräume der Staat garantiert und welche Angebote die Kirchen und Religionsgemeinschaften machen. Nicht nur der Fastenwunsch im Ramadan, koscheres Essen oder lange Meditation stellen den rechtsstaatlichen Strafvollzug bisweilen vor erhebliche Herausforderungen.Biografie
Ursula Unterberger studierte Vergleichende Religionswissenschaften an der Universität Wien. Studienbegleitend absolvierte sie eine journalistische Ausbildung und arbeitete anschließend im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Kulturvermittlung. Zur Zeit ist sie als Journalistin in der Abteilung Religion beim Österreichischen Rundfunk/Fernsehen beschäftigt.Anmerkungen:
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