Psychotherapieführer Kinder und Jugendliche, Flexibler Einband
Psychotherapieführer Kinder und Jugendliche
- Seelische Störungen und ihre Behandlung
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- Herausgeber:
- Rita Rosner
- Verlag:
- Beck, 03/2006
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783406541063
- Umfang:
- 304 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2006
- Gewicht:
- 435 g
- Maße:
- 222 x 139 mm
- Stärke:
- 22 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.3.2006
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Beschreibung
Im Gegensatz zu Infektionskrankheiten wie Masern oder Mumps, die man entweder hat oder nicht hat, sind psychische Störungen von Kindern und Jugendlichen nicht so einfach zu diagnostizieren. Für viele Bereiche abweichenden Verhaltens und Erlebens gibt es keine eindeutigen Grenzen, sondern der Übergang ist fließend bzw. kontinuierlich. Der Entstehungszeit im Lebensverlauf folgend, beschreibt der Psychotherapieführer Kinder und Jugendliche die 16 wichtigsten Störungsbilder, angefangen vom Bettnässen über Stottern, Autismus, Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität bis hin zu Zwangs- und Essstörungen, Substanzmissbrauch und Selbstmordgefahr. Er orientiert sich dabei an den gängigen Diagnosesystemen, nennt die wichtigsten Gründe für das Problemverhalten und beschreibt die Behandlungsmöglichkeiten. Fallbeispiele veranschaulichen die jeweilige Störung, zentrale Fachwörter werden erklärt, Einrichtungen, die psychotherapeutische Hilfe anbieten, werden beschrieben. Ein eigener Teil stellt die wichtigsten Therapierichtungen vor: Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Spieltherapie, Familientherapie, Frühförderung, Entspannungsverfahren sowie die medikamentöse Behandlung. Der Leser erhält einen Überblick, welche Therapieform in welchem Fall am ehesten zu einer überprüfbaren Linderung der Beschwerden und zu einer Verhaltensänderung führt.
Klappentext
Das Buch informiert kompakt und kenntnisreich über die wichtigsten Formen des Problemverhaltens junger Menschen im Alter von 1 bis 18. Die Beiträge sind von Fachleuten geschrieben und wenden sich an Eltern, Erzieher und Lehrer - an alle, die täglich mit Kindern und Jugendlichen umgehen, Störungen besser erkennen und Hilfestellung leisten wollen. Im Gegensatz zu Infektionskrankheiten wie Masern oder Mumps, die man entweder hat oder nicht hat, sind psychische Störungen von Kindern und Jugendlichen nicht so einfach zu diagnostizieren. Für viele Bereiche abweichenden Verhaltens und Erlebens gibt es keine eindeutigen Grenzen, sondern der Übergang ist fließend bzw. kontinuierlich. Der Entstehungszeit im Lebensverlauf folgend, beschreibt der Psychotherapieführer Kinder und Jugendliche die 16 wichtigsten Störungsbilder, angefangen vom Bettnässen über Stottern, Autismus, Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität bis hin zu Zwangs- und Essstörungen, Substanzmissbrauch und Selbstmordgefahr. Er orientiert sich dabei an den gängigen Diagnosesystemen, nennt die wichtigsten Gründe für das Problemverhalten und beschreibt die Behandlungsmöglichkeiten. Fallbeispiele veranschaulichen die jeweilige Störung, zentrale Fachwörter werden erklärt, Einrichtungen, die psychotherapeutische Hilfe anbieten, werden beschrieben. Ein eigener Teil stellt die wichtigsten Therapierichtungen vor: Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Spieltherapie, Familientherapie, Frühförderung, Entspannungsverfahren sowie die medikamentöse Behandlung. Der Leser erhält einen Überblick, welche Therapieform in welchem Fall am ehesten zu einer überprüfbaren Linderung der Beschwerden und zu einer Verhaltensänderung führt.Anmerkungen:
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