Musik und Rhythmus, Broschiert
Musik und Rhythmus
- Buch
- Grundlagen, Geschichte, Analyse
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- Komponist:
- Peter Petersen
- Verlag:
- Schott Music, Mainz, 02/2011
- Einband:
- Broschiert, (Broschur)
- ISBN-13:
- 9783795707286
- Copyright-Jahr:
- 2011
- Gewicht:
- 946 g
- Maße:
- 321 x 230 mm
- Stärke:
- 27 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.3.2011
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Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt:
Einleitung
Erster Teil: Die Komponententheorie: Rhythmen und Komponenten
- Rhythmisches Gewicht
- Rhythmusaspekte
Zweiter Teil: Rhythmus in der Musik J. S. Bachs:
- Einleitung
- Die 48 Fugenthemen des Wohltemperierten Klaviers
- Zwei 6 / 4- und zwei 9 / 8- Stücke aus WK I
- Chromatische Fantasie
- Aus den Brandenburgischen Konzerten
- Die "Eilt!-Wohin?"-Arie mit Chor
- Der Choral "Es ist genug"
Dritter Teil: Rhythmustheorien:
- Vorbemerkung
- Praetorius
- Kircher
- Printz
- Mattheson
- Hartung
- ...
- Anhang: Notenbeispiele (fortlaufend)
- Notenbeispiele (nach Komponisten)
- Personenregister
Klappentext
Erstmals seit Hugo Riemann liegt mit dem Buch Musik und Rhythmus von Peter Petersen eine von Grund auf neue Rhythmustheorie vor: die "Komponententheorie". Sie dürfte Musikwissenschaftler und -theoretiker ebenso interessieren wie ausübende Künstler. Die Thesen und Analysen Petersens ermöglichen es, die rhythmische Gestalt von Musik besser als bisher zu beschreiben und zu verstehen. Hat man die Rhythmik bislang einfach als ein Wechselspiel von Kürzen und Längen mit Akzenten und Metren beschrieben, so zeigt Petersen auf, dass es außer den Basisrhythmen sekundäre Rhythmen gibt, die nicht notiert sind, weil sie von Klangeigenschaften und Klanggestalten abhängen. Diese "Komponentenrhythmen" sind als rhythmisches Gewebe wirksam und zudem schwerkraftbildend; sie können sogar Metrum und Takt verändern.Biografie
Peter Petersen ist Professor für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Fragen der musikalischen Rhythmik beschäftigen ihn seit den 1970er-Jahren. Weitere Interessensgebiete sind Musiktheater und Exilmusik. Spezielle Arbeiten liegen auch zu Bartók, Berg, Dessau, Lutoslawski, Ligeti, Henze und Hölszky vor.Anmerkungen:
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