Joachim Ringelnatz: "Nein ernst, als ob das komisch wär…" (CD)
"Nein ernst, als ob das komisch wär…"
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Gelesen von:
- Michael Quast, Moritz Stoepel, Joachim Ringelnatz
- Illustration:
- Joachim Ringelnatz
- Verlag:
- hoerbuchedition words & m, 2010
- ISBN-13:
- 9783981302707
- Copyright-Jahr:
- 2010
- Erscheinungstermin:
- 6.7.2018
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Kurzbeschreibung
Ein Portrait des Dichters, Malers und Kabarettisten Joachim Ringelnatz mit vielen O-Tönen.
Beschreibung
Joachim Ringelnatz zählt heute zu den wenigen Dichtern, die das deutschsprachige Kabarett seinerzeit überhaupt hervorgebracht hat. Aber nicht nur auf den Brettl-Bühnen, auch im alltäglichen Leben war er ein Original, ohne dies überhaupt sein zu wollen. Mit seinen Streichen lieferte er jedoch ausreichend Stoff für unzählige Anekdoten, die natürlich sehr bald zu Legendenbildungen führten. Es ist also nicht sonderlich verwunderlich, dass über kaum einen anderen Künstler des vergangenen Jahrhunderts soviel Merkwürdigkeiten, soviel Anekdoten berichtet wurden, wie eben über Joachim Ringelnatz. Seine schrulligen Angewohnheiten, sein skurriler Humor, seine Schlagfertigkeit, alle seine Macken und Marotten, und nicht zuletzt sein unverwechselbarer Schreib- und Vortragsstil, alles das entdecken wir in diesen unterhaltsamen Geschichten wieder, die er entweder selbst erzählte, oder die ihm bis heute nachgesagt werden.
Biografie (Joachim Ringelnatz)
Joachim Ringelnatz, 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, zeigte als Hans Bötticher, der sich später Joachim Ringelnatz nannte, schon früh Spürsinn fürs Abenteuerliche und Skurrile. Nach der Schulzeit fuhr er vier Jahre lang zur See, war im Ersten Weltkrieg Kommandant eines Minensuchbootes. 1920 tauchte er in der Münchner Boheme auf und rezitierte im 'Simpl'. Dort entdeckte ihn Hans von Wolzogen für seine Berliner Kleinkunstbühne 'Schall und Rauch'. Entscheidenden Erfolg errang Ringelnatz mit den 'Turngedichten' und den Liedern vom Seemann 'Kuttel Daddeldu'. Als reisender Artist trug er überall seine Verse vor und wurde zu einem Klassiker des deutschen Humors. 1933 Auftrittsverbot und Beschlagnahme seiner Bücher. Völlig mittellos geworden, starb er 1934.Biografie (Michael Quast)
Michael Quast, 1959 in Heidelberg geboren, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und eroberte sich sein Publikum als vielseitiger Komödiant, Solokabarettist und Operettenregisseur. Als Schauspieler war er u.a. am Düsseldorfer Kom(m)ödchen, an den Hamburger Kammerspielen und am Schauspiel Frankfurt engagiert. Seine Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet. Michael Quast lebt mit seiner Familie in Frankfurt am Main.Biografie (Moritz Stoepel)
Moritz Stoepel spielte an vielen nationalen und internationalen Bühnen. Als vielseitiger Solokünstler ist er in eigenen literarisch-musikalischen Theaterprojekten zu sehen. Hinzu kommen zahlreiche Produktionen für Hörfunk und Fernsehen.Biografie (Joachim Ringelnatz)
Joachim Ringelnatz, 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, zeigte als Hans Bötticher, der sich später Joachim Ringelnatz nannte, schon früh Spürsinn fürs Abenteuerliche und Skurrile. Nach der Schulzeit fuhr er vier Jahre lang zur See, war im Ersten Weltkrieg Kommandant eines Minensuchbootes. 1920 tauchte er in der Münchner Boheme auf und rezitierte im 'Simpl'. Dort entdeckte ihn Hans von Wolzogen für seine Berliner Kleinkunstbühne 'Schall und Rauch'. Entscheidenden Erfolg errang Ringelnatz mit den 'Turngedichten' und den Liedern vom Seemann 'Kuttel Daddeldu'. Als reisender Artist trug er überall seine Verse vor und wurde zu einem Klassiker des deutschen Humors. 1933 Auftrittsverbot und Beschlagnahme seiner Bücher. Völlig mittellos geworden, starb er 1934.Biografie (Joachim Ringelnatz)
Joachim Ringelnatz, 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, zeigte als Hans Bötticher, der sich später Joachim Ringelnatz nannte, schon früh Spürsinn fürs Abenteuerliche und Skurrile. Nach der Schulzeit fuhr er vier Jahre lang zur See, war im Ersten Weltkrieg Kommandant eines Minensuchbootes. 1920 tauchte er in der Münchner Boheme auf und rezitierte im 'Simpl'. Dort entdeckte ihn Hans von Wolzogen für seine Berliner Kleinkunstbühne 'Schall und Rauch'. Entscheidenden Erfolg errang Ringelnatz mit den 'Turngedichten' und den Liedern vom Seemann 'Kuttel Daddeldu'. Als reisender Artist trug er überall seine Verse vor und wurde zu einem Klassiker des deutschen Humors. 1933 Auftrittsverbot und Beschlagnahme seiner Bücher. Völlig mittellos geworden, starb er 1934.Disk 1 von 1 (CD)
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