Douglas Adams: Das Leben, das Universum und der ganze Rest, limitierte Sonderausgabe, Flexibler Einband
Das Leben, das Universum und der ganze Rest, limitierte Sonderausgabe
- Roman. Mit e. Vorw. v. Simon Brett
- Originaltitel: Life, the Universe and everything
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- Übersetzung:
- Benjamin Schwarz
- Verlag:
- Heyne, 10/2009
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783453407800
- Umfang:
- 224 Seiten
- Sonstiges:
- m. Vign., Beil.: Sticker-Bogen für Do-it-yourself-Cover.
- Copyright-Jahr:
- 2009
- Gewicht:
- 195 g
- Maße:
- 187 x 118 mm
- Stärke:
- 16 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.11.2009
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Klappentext
Band drei der fünfteiligen Trilogie Nach einer Reihe von Ereignissen, bei denen Arthur Dent unter anderem explodierte und in seltsameren Gegenden der Galaxie, als er sie je hätte erträumen können, übel beleidigt wurde, findet er sich auf der prähistorischen Erde wieder. Glücklicherweise wird er irgendwann zusammen mit Ford Prefect und einem hopsenden Sofa mittels eines Strudels im Raum-Zeit-Kontinuum nach London verfrachtet, genau auf den Rasen von Lord's Cricket Ground. Allerdings exakt zwei Tage bevor die Welt zusammenbrechen soll. Und zwar nicht nur hinsichtlich eines verlorenen Cricket-Spiels ...Auszüge aus dem Buch
Ich bin einzigartig in der Geschichte der Welt - und sogar der des ganzen Universums. Ich bin die einzige Person, die je ein Manuskript von Douglas Adams zum verabredeten Zeitpunkt bekommen hat. Der Grund für diese außerordentliche Auszeichnung ist darin zu suchen, dass ich der BBC-Produzent war, der das erste Drehbuch für die Radioversion von Per Anhalter durch die Galaxis in Auftrag gab, und da die Pilotfolge nicht aufgezeichnet werden konnte, bevor wir einen Text zum Aufzeichnen hatten, lieferte Douglas diesen ordnungsgemäß und pünktlich ab. Danach freilich hat er, wie man weiß, die Kunst der Verzögerung und die Neigung, letzte Termine zu verpassen, zur Perfektion entwickelt.
Kennengelernt habe ich Douglas zusammen mit einem Haufen anderer Autoren und Darsteller aus der universitären Theaterszene, darunter John Lloyd, Griff Rhys Jones und Mary Allen. Er hatte einige surreale Sketche (u. a. einen Klassiker über einen erfolglosen Kamikazepiloten) für eine Aufführung der Cambridge Footlights geschrieben, die von einer Gruppe junger Radioproduzenten aus der Abteilung "Unterhaltung" (mich eingeschlossen) besucht wurde. Später produzierte ich eine Radioversion dieser Bühnenshow.
Ich hatte also viel Kontakt mit Douglas im Dunstkreis der BBC. Sein komisches Potenzial war unverkennbar, ebenso jedoch seine tiefe Frustration darüber, dass er keine Nische für seine ungewöhnlichen Talente finden konnte. Komik im Radio folgte zu jener Zeit meist ziemlich festen Regeln. Sketche mussten unbedingt einen Anfang, einen Mittelteil und eine Pointe haben, und ein solches Format passte einfach nicht zu Douglas' von ausschweifender, unstillbarer Neugier geprägte Denkweise.
Ich war damals auch Produzent der satirischen Sendung Week Ending und versuchte ihn zu animieren, dafür Beiträge zu liefern. Nie zuvor und nie wieder seither haben Autor und Programm so katastrophal schlecht zusammengepasst. Ein Verstand, wie Douglas ihn besitzt, ist weniger als alle anderen imstande, verrückte dreißigsekündige Schnellschüsse über Margaret Thatcher zu produzieren. Ein Teil des von ihm geschriebenen Materials ist dann in The Burkiss Way erschienen, einer anderen von mir produzierten Sendung, die dem Adams-Stil mehr entsprach. Die beiden Hauptautoren, David Renwick und Andrew Marshall (beide sollten später eine steile Karriere im Fernsehkomikfach hinlegen), lenkten das Konzept der Sendung jedoch in eine Richtung, die wenig Raum für Beiträge von anderer Seite ließ.
Ich war nach wie vor der Ansicht, dass eine Menge ungenutztes Potenzial in Douglas Adams steckte, und so bat ich ihn, ein paar Ideen für eine eigene Show zu entwickeln. Am Freitag, dem 18. Februar 1977, trafen wir uns zum Mittagessen in einem japanischen Restaurant, wo er mir drei dieser Ideen präsentierte. Ich sagte ihm, dass die meiner Ansicht nach vielversprechendste Idee die einer komischen Science-Fiction-Geschichte sei, der er den Titel The Hitchhiker's Guide to the Galaxy gegeben hatte, und dass ich versuchen würde, meine Vorgesetzten in der Unterhaltungsabteilung dazu zu überreden, ein Pilotdrehbuch in Auftrag zu geben. Der Rest, wie man sagt, ist Geschichte. (Übrigens konnten weder Douglas noch ich uns später erinnern, worum es bei den beiden verworfenen Ideen eigentlich ging.)
Am Dienstag, dem 28. Juni 1977, nahmen wir also im Paris-Studio in der Lower Regent Street das Pilotdrehbuch zu The Hitchhiker's Guide to the Galaxy auf. Es sollte die erste und letzte Folge sein, die ich produzierte. Nicht, dass ich nicht liebend gern weitergemacht hätte, doch hatte ich kurz zuvor das Angebot angenommen, zum London Weekend Television zu wechseln. Und die sich in der Folge entwickelnde Serie hätte in keine besseren Hände geraten können als in die des Mannes, den ich als meinen Nachfolger vorgeschlagen hatte - Geoffrey Perkins, einem großartigen Comedy-Produzenten, der, ebenso wie Douglas, viel zu früh verstorben ist.
Am 12. Juli spielte ich die bearbeitete Fa
Biografie (Douglas Adams)
Douglas Adams wurde 1952 in Cambridge, England geboren. Nach dem Studium bewegte er sich in der Szene um die Monty-Python-Gruppe. Von 1978 bis 1980 war er Redakteur bei der BBC. Dort schrieb er auch das Hörspiel "Per Anhalter durch die Galaxis" ( "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy"). Die Ausstrahlung wurde ein großer Erfolg, und Douglas Adams machte ein Buch daraus, das zum Weltbestseller wurde. §Zwei Jahre später erschien "Das Restaurant am Ende des Universums", der zweite Teil des "Anhalters". Es folgten 1982 der dritte Band, "Das Leben, das Universum und der ganze Rest", 1984 Band vier, "Macht's gut und danke für den Fisch", und als Abschluß der "fünfbändigen Trilogie" 1992 "Einmal Rupert und zurück". Diese fünf Bücher blieben nicht die einzigen von Douglas Adams, aber es sind diejenigen, die bis heute Kultstatus haben. §Trotz des Science-Fiction-Genres werden Adams' Bücher auch von Science-Fiction-Verächtern mit großer Begeisterung gelesen, denn das Genre dient ihm als Vehikel einer rasanten und grenzenlosen Fantasie. Mit Wortwitz und hintergründiger Ironie erzählt er von Arthur Dent und Ford Perfect, die sich kreuz und quer durch die Galaxie treiben lassen. §Am 11.Mai 2001 starb Douglas Adams mit 49 Jahren in Kalifornien.Biografie (Benjamin Schwarz)
Benjamin Schwarz, geb. 1937 in Schlesien, Germanistik- und Kunststudium in Göttingen und Berlin. An der FUB wissenschaftlich tätig, seit 1975 Übersetzer diverser Autoren.Anmerkungen:
Bitte beachten Sie, dass auch wir der Preisbindung unterliegen und kurzfristige Preiserhöhungen oder -senkungen an Sie weitergeben müssen.