Andrej Tarkowskij: Tarkowskij, A: Die versiegelte Zeit, Flexibler Einband
Tarkowskij, A: Die versiegelte Zeit
Buch
- Gedanken zur Kunst, zur Ästhetik und Poetik des Films. Vorw. v. Dominik Graf
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- Übersetzung:
- Hans-Joachim Schlegel
- Verlag:
- Alexander Verlag Berlin, 09/2012
- Einband:
- Flexibler Einband, ,
- ISBN-13:
- 9783895812811
- Umfang:
- 408 Seiten
- Sonstiges:
- m. 17 Duoton-Abb.
- Ausgabe:
- 2, Aufl.
- Copyright-Jahr:
- 2012
- Gewicht:
- 440 g
- Maße:
- 199 x 130 mm
- Stärke:
- 28 mm
- Erscheinungstermin:
- 1.10.2012
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Beschreibung
Gedanken des russischen Regisseurs Andrej Tarkowskij zur Kunst, A sthetik und Poetik des Films, zur Regiearbeit, zur Rolle des Schauspielers und des Publikums, zur Kamera, Musik, zur Montage und zum Drehbuch. Tarkowskij beschreibt die Entstehung seiner Filme und entwickelt anhand der Filmbeispiele seine Filmtheorie; er a ußert sich zu Problemen der cineastischen Gestaltung und verteidigt den Film als Kunst, die Lebensaufgabe fu r ihn ist.
Biografie (Andrej Tarkowskij)
Andrej Tarkowskij, geb. 1932, studierte von 1954-1960 an der Moskauer Filmhochschule. Sein Debütfilm "Iwans Kindheit" wird 1962 in Venedig ausgezeichnet; "Andrej Rubljow" wird mit großem Erfolg 1969 in Cannes präsentiert. Es folgt der Science-Fiction-Film "Solaris" (ausgezeichnet in Cannes 1972). Der autobiographische Film "Der Spiegel" (1974) zählt neben "Stalker" (1978/79) zu den größten Erfolgen Tarkowskijs, "Nostalghia" erhält 1984 den Grand-Prix in Cannes. 1983 emigriert Tarkowskij nach Frankreich. Sein letzter Film "Opfer", gedreht in Schweden, wird in Cannes 1986 mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Tarkowskij stirbt 1986 in Paris.Anmerkungen:
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