Akten des XI. Internationalen Germanistenkongresses Paris 2005- 'Germanistik im Konflikt der Kulturen', Kartoniert / Broschiert
Akten des XI. Internationalen Germanistenkongresses Paris 2005- 'Germanistik im Konflikt der Kulturen'
- Band 10- Geschlechterdifferenzen als Kulturkonflikte- Betreut von Béatrice Dumiche, Ortrud Gutjahr und Vivian Liska- Regiekunst und "Development-Theatre- Betreut von Bernard Banoun, Simone Seym und Marielle Silhouette- Streiten im Lic
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- Herausgeber:
- Jean-Marie Valentin
- Verlag:
- Peter Lang, 09/2007
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783039107995
- Umfang:
- 498 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 07001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Gewicht:
- 755 g
- Maße:
- 226 x 179 mm
- Stärke:
- 32 mm
- Erscheinungstermin:
- 26.9.2007
- Serie:
- Jahrbuch für Internationale Germanistik - Reihe A - Band 86
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Klappentext
Band 10 der Akten des XI. Internationalen Germanistenkongresses Paris 2005 befasst sich mit Geschlechterdifferenzen, Development-Theatre, Dialogforschung sowie Sprach- und Literaturphänomenen nach der Wende. In der Sektion <<Geschlechterdifferenzen als Kulturkonflikte>> wird untersucht, wie Geschlechterdifferenzen über Formen interkultureller Begegnung spezifisch dramatisiert und Kulturkonflikte über Figurationen der Geschlechtlichkeit bewertet und emotionalisiert werden. Die Bühne als Ort der Begegnung disparater Elemente steht in <<Regiekunst und Development-Theatre>> im Mittelpunkt. Im Gegensatz zur abendländischen Tradition wird der Blick unter Einfluss aussereuropäischer Kulturen von der Schrift auf andere Theaterpraktiken gelenkt. Weiter eröffnen sich in der Sektion <<Streiten im Lichte der linguistischen und literaturwissenschaftlichen Dialogforschung>> der Analyse der Theater- und Alltagskommunikation neue Wege. Mit dem texttheoretischen Konzept der Dialogizität und Intertextualität wird der Dialog selber zum Streitobjekt. Was aus den Besonderheiten des geteilten Deutschland nach 1989 geworden ist, erörtert die den Band abschliessende Sektion <<Deutsche Sprache und Literatur nach der Wende>>. Dabei werden folgende Fragen untersucht: Besteht eine virtuelle DDR-Literatur mit ihren Traditionen weiter? Welche Rolle spielt der Erinnerungsdiskurs? Kann heute überhaupt von einer gesamtdeutschen Literatur gesprochen werden?
Anmerkungen:
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