Leidenschaft für Musik – der Talk (Folge 21: November)

7. Dezember 2021

Das Jahr nähert sich so langsam dem Ende, aber zum Glück tut es das mit jeder Menge neuer Musik. Und auch für 2022 sind bereits einige Album-Highlights angekündigt. Und über diese sprechen Alex und Christoph in der neuen Folge des jpc-Podcasts »Leidenschaft für Musik – der Talk«. Außerdem warten spannende Wiederentdeckungen und ein paar interessante Weihnachtsplatten. Hört doch mal rein.

Spotify:

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Hier findet ihr alle besprochenen Neuerscheinungen und Geheimtipps im Shop:

The War On Drugs: I Don’t Live Here Anymore.

Idles: Crawler.

Band Of Horses: Things Are Great.

Abba: Voyage.

Palace: Shoals.

Parcels: Day/Night.

Brandy Alexanders: Brandy Alexanders.

Kadavar & Elder: Eldovar – A Story Of Darkness & Light.

Placebo: Never Let Me Go.

Jack White (White Stripes): Fear Of The Dawn.

Sir Was: Let The Morning Come.

Snail Mail: Valentine.

Blood Red Shoes: Ghosts On Tape.

Franz Ferdinand: Hits To The Head.

Scorpions: Rock Believer.

The Teskey Brothers & Orchestra Victoria: Live At Hamer Hall 2020.

Silk Sonic (Bruno Mars & Anderson.Paak): An Evening With Silk Sonic.

Courtney Barnett: Things Take Time, Take Time.

Adele: 30.

Joy Crookes: Skin

Pinegrove: 11:11.

Gregory Alan Isakov: Gregory Alan Isakov With the Colorado Symphony.

Sampha: Process.

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Christoph van Kampen

Verfasst von Christoph van Kampen

Christoph van Kampen ist unser Texter und Redakteur. Neben Rock, Pop, Klassik und Jazz beschäftigt sich der Schallplattenliebhaber bevorzugt mit dem Thema Vinyl, zum Beispiel hier im Blog.


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6 Antworten zu “Leidenschaft für Musik – der Talk (Folge 21: November)”

  1. Siegmar sagt:

    Shapes Of Things

  2. Peter sagt:

    Mein Deep Purple Hit ist
    Weite Room

  3. Peter sagt:

    Ich meine
    „White Room“
    Apple Tastatur macht sich selbständig

    Gruß Peter

  4. Thomas sagt:

    Als Kind der 70er und 80er muss ich leider feststellen, dass dieses Jahr für mich ein musikalischer Offenbarungseid ist. Der Trend hält ja schon seit einigen Jahren an und gäbe es nicht noch ein paar Dinos , dann würde ich überhaupt keine Musikseiten mehr besuchen. Dazu kommt noch die fatale Pressqualität der Plattenindustrie , die, wenn sie so weitermacht, ihren Aufschwung wieder scheller verspielt , als sie es heute vermutet.Qualität hat sich immer durchgesetzt. Es gibt wie immer natürlich ein paar wenige Perlen, nach denen halt ich fast schon verzweifelt Ausschau. Ich denke es hat auch was mit dem persönlichen Lebensgefühl der Jugend zu tun. Wenn die auf die Immobilienpreise schielen, sehen sie schon relativ schwarz für ihre Zukunft. Wie soll da überschwengliche Stimmung entstehen , die man sonst mit lauter Musik ausgelebt hat. Das klappt heute nur noch mir dem erbärmlichen Rap-Schrott, leider quer durch die Welt. Früher gab es auch Protestler, die hießen Bob Marley, Bob Dylan oder Tracy Chapman. Von dieser Klasse haben wir uns längst verabschiedet und rennen lieber 24 Stunden am Tag der Kohle nach…..schade für die jüngere Generation.

  5. Elke Neidhardt sagt:

    Was Thomas sagt, das bestätige ich im großen und Ganzen. Auch ich bin in dieser Zeit 60/70er musikalisch und seelisch absolut verhaftet und komme mit den neueren Produktionen kaum zurecht. Allerdings höre ich mir auch selten neue Musik an, da bin ich leider stur. Und dennoch, nie wieder haben sich so viele großartige Bands mit so viel echter MUSIK, ohne Lightshows und anderem Schnickschnack, zusammen gefunden wie zu dieser Zeit. Und wir hatten einfach nur das Glück genau da jung zu sein und das alles erleben zu dürfen. Das war halt eben meine/unsere beste Zeit. Wir konnten sie leider nur bedingt hochhalten. Aber dass heute noch so viele dieser Band und ihre Musik überlebt haben und immer wieder gehört werden ist der Beweis für die Qualität ihres Könnens. Ich will die heutige Musik nicht schlecht machen, alles hat seine Zeit. Aber das Radio schalte ich schon lange nicht mehr ein, und Abba habe ich auch damals schon nicht gehört. Gerade bin ich wieder mit Wishbone Ash beschäftigt. Eine großartige Band, die heute noch in wechselnder Besetzung auftritt, mit Andy Powell als Frontman und einzigem Gründungsmitglied der Band. Wishbons Ash „Live dates 3“ Full Concert @ Shepard´s Bush, April 22,2000. Ein absolut sehens- und hörenwertes Konzert mit grandioser Besetzung, hier fehlt mir nur noch die DVD dazu, sowie die DC „Bare Bones“, zur Zeit schwierig zu erwerben. Mein Kommentar ist wahrscheinlich ziemlich überflüssig, aber ich bin trotzdem dankbar dafür, das mal los werden zu können.
    Und wenn ich wieder etwas suche, dann wende ich mich gerne an Euch jpc und bin auch immer offen für die Neuveröffentlichungen und Tipps. Danke.

  6. Connerty sagt:

    Can somebody please respond to my query regarding my recent order: I’ve been waiting for two weeks now!!!