Udo Jürgens: Der Mann mit dem Fagott (Blu-ray)
Udo Jürgens: Der Mann mit dem Fagott (Blu-ray)
Die Blu-Ray wurde als High-Definition-Nachfolger der DVD entwickelt und bietet ihrem Vorläufer gegenüber eine erheblich gesteigerte Datenrate und Speicherkapazität. Auf Blu-Rays können daher Filme mit deutlich besserer Auflösung gespeichert werden und bieten auf entsprechenden Bildschirmen eine enorm hohe Bildqualität. Blu-Ray-Player sind in der Regel abwärtskompatibel zu DVDs, so dass auch diese abgespielt werden können.
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- Herkunftsland:
- Deutschland/Österreich, 2011
- Altersfreigabe:
- FSK ab 6 freigegeben
- UPC/EAN:
- 0886979399495
- Erscheinungstermin:
- 30.9.2011
- Genre:
- Biografie, Portrait
- Spieldauer ca.:
- 221 Min.
- Regie:
- Miguel Alexandre
- Darsteller:
- Christian Berkel, David Rott, Ulrich Noethen, Valerie Niehaus, Herbert Knaup
- Originaltitel:
- Der Mann mit dem Fagott
- Sprache:
- Deutsch
- Tonformat:
- DTS -HD5.1
- Bild:
- Widescreen
- Specials:
- Making of; Ausführliches Booklet mit Hintergrundinformationen; Autogrammkarte Udo Jürgens;
Weitere Ausgaben von Udo Jürgens: Der Mann mit dem Fagott |
Preis |
|---|---|
| DVD | EUR 7,99* |
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Zum Inhalt des Films
Ausstrahlung des 2-Teilers in der ARD zu Udo Jürgens‘ 77. Geburtstag am 30.09.
Udo Jürgens zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Unterhaltungskünstlern und ist nach wie vor ein international gefeierter Star. Wie sehr das 20. Jahrhundert das Leben des Musikers und die Geschichte seiner Familie geprägt hat, erzählt der spannende, zweiteilige Spielfi lm DER MANN MIT DEM FAGOTT nach dem gleichnamigen Bestsellerroman.
In „Der Mann mit dem Fagott“ wird die bewegende Familiengeschichte von Udo Jürgens erzählt. Die Geschichte beginnt Ende des 19. Jahrhunderts in Bremen, wo der junge Heinrich Bockelmann, der Großvater von Udo Jürgens, einem Straßenmusiker begegnet. Dieses Erlebnis berührt ihn tief, und die Musik des Unbekannten weist ihm den Weg nach Moskau. Hier steigt Heinrich zu einem der einflussreichsten Bankiers Russlands auf, doch mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zerbricht das Glück und die Familie muss fliehen. 20 Jahre später, sein Sohn Rudi lebt mit seiner Familie in der Zwischenzeit in Österreich, bekommen die Bockelmanns den Terror der Nazis hautnah zu spüren. Insbesondere für Rudis Sohn Udo ist es eine schwere Zeit. Der sensible Junge spielt lieber Klavier, als sich bei der Hitlerjugend hervorzutun. In der Nachkriegszeit blüht Udo aber auf und möchte seinen Traum, Musiker zu werden, verwirklichen. Doch seine Karriere beginnt schleppend: Mitte der 50er Jahre verdient er in Salzburg sein Geld noch als Barpianist. 1966 gewinnt er jedoch mit dem Lied „Merci Chérie“ den Grand Prix d’Eurovision de la Chanson in Luxemburg – der Beginn einer der eindrucksvollsten Karrieren der deutschen Musikgeschichte.