Rita Hayworth Legend Diary auf 8 DVDs
Rita Hayworth Legend Diary
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- Herkunftsland:
- USA, 1939-59
- Altersfreigabe:
- FSK ab 16 freigegeben
- UPC/EAN:
- 4030521706040
- Erscheinungstermin:
- 26.7.2010
- Genre:
- (1941)
- Spieldauer ca.:
- 804 Min.
- Regie:
- Charles Vidor, Curtis Bernhardt, Orson Welles, George Sidney, Howard Hawks, Robert Rossen, Sidney Lanfield
- Originaltitel:
- Legend Diary by Rita Hayworth
- Sprache:
- Deutsch, Englisch
- Bild:
- 4:3 /WS
- Untertitel:
- Deutsch, Englisch
- Specials:
- Technische Infos - siehe Einzelteile;
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deutschen Untertiteln! ***
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SOS - Feuer an Bord
Diese spannungsgeladene Abenteuerstory spielt in Südamerika. Cary Grant ist der hartgesottene Besitzer einer Fluglinie im gefährlichen Anden-Gebirge, Jean Arthur in der weibliche Hauptrolle ein Showgirl auf Urlaub, das sich mit Rita Hayworth einen erbitterten Wettstreit um Grants Zuneigung liefert.
Der legendäre Howard Hawks führte Regie bei dieser gelungenen Kombination aus Humor, Romantik und Action. Dank seiner erstklassigen Besetzung ist SOS - FEUER AN BORD eines der besten Beispiele für Columbia-Boss Harry Cohns außergewöhnliches Gespür für die Förderung von Talenten. Cary Grant war gerade aus seinem Vertrag mit Paramount entlassen worden, als Cohn, der die Qualitäten des attraktiven Hauptdarstellers längst erkannt hatte, aus ihm Columbias beständigsten Star machte. Jean Arthur war zwar bereits in über 50 Filmen aufgetreten, bis dato aber noch nicht weiter aufgefallen - bis Cohn in ihr das entdeckte, was andere Studios übersehen hatten. Er brachte sie mit Regisseur Frank Capra zusammen und förderte eine der besten Komödiendarstellerinnen in der Geschichte Hollywoods. Rita Hayworth - Cohns persönliche Favoritin - war ein typisches Produkt des Studiosystems. Von Anfang an als Star lanciert, bot SOS - FEUER AN BORD ihr eine Chance, von den Meistern dieser Branche zu lernen. Und der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.
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In Richard Rodgers und Lorenz Harts klassischem Musical finanziert ein singender Frauenheld (Frank Sinatra) seinen Nachtclub mit Hilfe der "Sponsorenschaft" einer reichen Witwe.
An der Seite von Frank Sinatra, der für seine schauspielerische Leistung in "Pal Joey" mit dem Golden Globe (1958, Bester Hauptdarsteller) ausgezeichnet wurde, spielen die Weltstars Rita Hayworth und Kim Novak in den Hauptrollen.
Gilda
Der Film, der Rita Hayworth unsterblich machte! Sie spielte Gilda, eine temperamentvolle, verführerische Frau, die nur ein Ziel hat: so viele Männer wie nur möglich zu bezaubern und sie sich hörig zu machen. Auf einer Geschäftsreise lernt Ballin Mundson (George MacReady), der Boss eines illegalen Spielcasinos in Südamerika, Gilda kennen, heiratet sie und nimmt sie mit in seine tropische Heimat. In dieser Welt des Glückspiels, der Schmuggler und der Killer trifft Gilda auf Mundsons rechte Hand Johnny Farrell (Glenn Ford), mit dem sie früher mal eine kurze, aber stürmische Affäre hatte. Ausgerechnet Johnny erhält von Mundson den Auftrag auf Gilda aufzupassen. Johnny versucht, standhaft zu bleiben und erweckt dadurch Gildas Ehrgeiz, ihn erneut zu verführen. Das Satansweib macht ihm das Leben zur Hölle.
Wer wird schon reich beim Militär?
Ein exzentrischer New Yorker Theaterproduzent hat ein Auge auf die schöne Tänzerin Sheila Winthrop (Rita Hayworth) geworfen. Sheila dagegen interessiert sich nur für den Choreographen Robert Curtis (Fred Astaire). Als der Produzent ihre Absichten durchschaut, macht er Robert zum Sündenbock seiner unterhaltsamen Ränkespiele, die den Tänzer schließlich dazu zwingen, sich beim Militär zu verpflichten. Reich wird Robert als Gefreiter nicht werden, aber immerhin ist er seiner Misere entronnen ... oder doch nicht?
Als Rita Hayworth für die weibliche Hauptrolle neben Fred Astaire besetzt wurde, unkte die Presse, dass die beiden kein Leinwand- Traumpaar abgäben. Doch Columbia Pictures-Studioboss Harry Cohn bestand auf seiner Hauptdarstellerin - und er sollte Recht behalten. Die Skeptiker verstummten, als Hayworth ihre tänzerischen Fähigkeiten beeindruckend unter Beweis stellte und sich als eine der besten Partnerinnen erwies, die Astaire je hatte - Ginger Rodgers eingeschlossen. Bald war sie Columbias meistgefragte Schauspielerin der Vierziger und wurde von LIFE zur "Liebesgöttin" von Hollywood ernannt. Die musikalische Komödie wurde mit 2 Oscar®-Nominierungen ausgezeichnet (1941, Bester Song: Cole Porter, "Since I Kissed My Baby Goodbye"; Beste Musik: Morris Stoloff).
Diese DVD enthält einige Filmszenen, die bisher nicht in der Sprache Deutsch veröffentlicht wurden und daher in der Original-Sprache mit den jeweiligen Untertiteln auf der Disc enthalten sind.
Sie kamen nach Cordura
Nahe der mexikanischen Grenze marschieren sechs Männer und eine Frau durch die glühende Wüste - ohne Hoffnung, ohne Aussicht, ihr Ziel je zu erreichen: Cordura. Fünf verrohte Desperados, eine Spionin und ein Major - sie nannten ihn "Feigling". Die Desperados schrecken vor nichts zurück - nicht einmal vor Mord. "Helden" - in Wahrheit jedoch menschliche Versager. Major Thorn, der "Feigling", beweist als einziger echten Mut und wirkliche Kraft ...
Fegefeuer
Sie ist jung, bildhübsch und ein Vulkan glühender Leidenschaft - immer bereit zu expoldieren: Sadie Thompson (Rita Hayworth) fiel es deshalb auch nicht schwer, mit ihren weiblichen Vorzügen in zwielichtigen Night-Clubs vorzügliches Geld zu verdienen. Zur gleichen Zeit - mitten im 2. Weltkrieg - verdient sich Sergeant O'Hara (Aldo Ray) fernab auf einer tropischen Insel seine Brötchen auf härtere Weise. Ihm untersteht dort die rauhe Mannschaft des Marinestützpunktes, die Frauen wie Sadie seit Monaten nur von den Fotos ihrer Spindwände kennen. Da spült das Schicksal Sadie an den Strand eben dieser Insel. Klar, dass Sergeant O'Hara alle Hände voll zu tun hat, seine Männer unter Kontrolle zu halten - bis er selbst außer Kontrolle gerät und bei Sadie Feuer fängt. Doch da gibt es einen Mann der das junge Glück gefährdet. Er ist skrupellos, kennt Sadies Vergangenheit und begehrt sie - um jeden noch so schmutzigen Preis.
Es tanzt die Göttin
Rita Hayworth, Oscar®-Preisträger Gene Kelly (Ehren-Oscar®, 1952), Phil Silvers und Eve Arden spielen die Hauptrollen in diesem aufwändig produzierten Musical über eine Nachtclub-Tänzerin aus Brooklyn, die ihren Liebsten verlässt, nachdem sie einen Covergirl-Wettbewerb gewonnen hat – und feststellen muss, dass Ruhm und Reichtum bei weitem kein Ersatz für die wahre Liebe sind.
"Es tanzt die Göttin" wurde 1944 für 5 Oscars® nominiert (Beste Kamera, Bester Ton, Bester Song, Beste Ausstattung, Beste Musik) und erhielt die begehrte Trophäe letztendlich für die Beste Musik.
"Es tanzt die Göttin" wurde zum Wendepunkt in der Geschichte des Hollywood-Musicals. Zum ersten Mal wurden die Lieder nicht einfach nur aneinandergereiht, sondern fungierten als wichtige Elemente in der Entwicklung der Story. Der Film wurde zugleich zum entscheidenden Wendepunkt in der Karriere von Gene Kelly und etablierte ihn als virtuosen Choreograf und begabten Tänzer. Sein technisch revolutionärer “Alter Ego”-Auftritt, in dem Kelly mit sich selbst tanzt, lieferte die Inspiration für seinen späteren Klassiker “Singing In The Rain” und war laut Kelly die schwierigste Filmsequenz, die er je gedreht hatte."Es tanzt die Göttin" festigte außerdem Rita Hayworths Reputation als talentierteste Tänzerin Hollywoods. Sogar Betty Grable gab damals zu, dass Hayworth sie in den Schatten stellte. Die unvergessliche Musik stammt aus der Feder von Jerome Kern und Ira Gershwin. Die unsterbliche Ballade “Long Ago And Far Away” gilt bis heute als eines der schönsten Lieder, die je für einen Film geschrieben wurden.
Die Lady von Shanghai
Orson Welles spielt einen Unschuldigen, der in ein gefährliches Netz aus Intrigen und Mord verwickelt wird, als er auf der Yacht des behinderten Ehemanns von "femme fatale" Rita Hayworth anheuert.
Rätselhafte Morde, faszinierende Wendungen und eine außergewöhnliche Kameraarbeit zeichnen diesen eigenwilligen, zeitlosen "film noir" von Regisseur und Drehbuchautor Orson Welles aus. Der kontroverse, skandalträchtige Film schockierte das Publikum bei seinem Erscheinen mit einer kurzhaarigen, blond gefärbten Rita Hayworth. Fünfzig Jahre später gilt "Die Lady von Shanghai" als Orson Welles-Klassiker und der legendäre Höhepunkt im Spiegelkabinett als eine der berühmtesten Szenen der Kinogeschichte.