McCoy Tyner: Inception auf CD
Inception
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Label:
- Impulse
- Aufnahmejahr ca.:
- 1962
- UPC/EAN:
- 0011105122023
- Erscheinungstermin:
- 10.3.1997
Weitere Ausgaben von Inception |
Preis |
|---|---|
| LP, (180g) | EUR 41,99* |
| LP, (180g) | EUR 29,99* |
| CD, (SHM-CD), Japan-Import | EUR 18,99* |
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Diejenigen, die mit dem von dem Pianisten McCoy Tyner seit den 1970ern Jahren gepflegten, atmosphärisch dichten Perkussions-Stil vertraut sind, mögen überrascht sein von dem, was sie auf "Inception" zu hören bekommen. Wie "Reaching Fourth" und "Nights Of Ballads And Blues" vermittelt dieses Album einen Eindruck von dem sehr jungen Tyner, außerhalb der Grenzen des klassischen John Coltrane Quartetts der frühen 60er; es enthüllt einen lyrischen Zugang zum Jazz-Piano, der weit entfernt scheint vom späteren Tyner-Stil. Die Auswahl besteht ungefähr zu gleichen Teilen aus modalen Stücken wie "Inception" und eher harmonischen Kompositionen wie "Speak Low"; die Art, wie der Pianist beide Stücke interpretiert, zeigt das Ausmaß, in dem sein frühes Werk im Bebop verwurzelt war. Tyner musste den massiven Orchesterklang und den unverwechselbaren Ausdruck mit modalen kleinen Improvisationen, die seinen späteren Stil kennzeichnen, erst entwickeln; das ganze Album hindurch spinnt er verwirrend lange klingende Linien von exquisit leichter Art. Die unwiderstehlich vorwärtsdrängende Eile, die er bei Titeln wie "Effendi" und "Blues For Gwen" durchweg beibehält, ist atemberaubend, und es liegt eine überschwängliche, beinahe muskulöse Qualität in einem großen Teil von Tyner's Solo-Werk. Bassist Art Davis und Schlagzeuger Elvin Jones bieten durchweg superbe Begleitung und legen ein solides rhythmisches Fundament unter Tyners funkelnde melodische Höhenflüge. Der Hang des Pianisten zum Drama, der sich in seinem späteren Werk noch stärker durchsetzt, wird kurz ausgebreitet in der balladesken Eigenkomposition "Sunset"; seine Fähigkeiten als Arrangeur, wiewohl auf etlichen Titeln offensichtlich, sind vielleicht am besten zu erkennen bei dem schwierigen Kontrapunkt-Satz in "There Is No Greater Love".
Inception was conceived by McCoy as a sort of introduction to his debut on records as a leader. It's a blues in C minor, and in addition to McCoy's crisp inventiveness, there is - as throughout the album - the brilliantly resourceful drumming of Elvin Jones, John Coltrane's regular drummer. "I don't know anyone," says McCoy, "who plays like Elvin. He has so much freedom. He swings deeply but, unlike many other drummers, he doesn't lay on the beat so heavily that it inhibits you. And because of his freedom, he makes me freer so that I can improvise my own rhythmic patterns, knowing that he'll always be able to complement them. And then there are his enormous skill and emotional drive. Playing with Elvin spoils you for other drummers."
Rezensionen
H. Thomas in stereoplay 10/97: "Inception", einge- spielt mit Art Davis, Baß, und Elvin Jones, Drums, zeigt Tyner im Kraftfeld zwischen seinen Arbeitgebern aus jener Zeit: dem konventionellen Art Farmer/ Benny Golson Jazztet und dem avantgardistischen John Coltrane Quartet."Disk 1 von 1 (CD)
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1 Inception
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2 There Is No Greater Love
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3 Blues For Gwen
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4 Sunset
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5 Effendi
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6 Speak Low