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    Ridculli

    Aktiv seit: 27. September 2010
    "Hilfreich"-Bewertungen: 6

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    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.

    5 Rezensionen

    Wir können nicht sicherstellen, dass die Angaben von Verbrauchern stammen, die das Produkt tatsächlich genutzt oder erworben haben.
    Hank Ketcham's Complete Dennis the Menace Boxed Set 1951-1954

    Hank Ketcham's Complete Dennis the Menace Boxed Set 1951-1954 (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.10.2010

    Dennis the Menace: Rotzlöffel! Lausbub! Ur-68er!

    Seine blonden Locken stünden einem Engel gut zu Gesicht, doch sein unschuldiges Aussehen täuscht. Dennis the Menace hat es faustdick hinter den Ohren und seinen Beinamen mehr als verdient. Er gilt als Schrecken der Erwachsenen (Menace = Bedrohung).
    Die Haare trug dieser "Rowdie" schon 1951 so wie 1963 die Beatles, und wie sie war Dennis ein Nonkonformist aus Naivität: Er sagte und tat, was ihm gerade in den Sinn kam. Und wenn es der Erwachsenenwelt wie Unsinn erschien, umso schlimmer für sie: "Schrei mich nicht so an! Ich bin nicht dein Mann!" fährt Dennis in einem der ersten Cartoons seine Mutter an.
    Opfer seines munteren Treibens sind seine Eltern, Henry und Alice Mitchell, und seine Nachbarn die Wilsons. Unterstützung findet Dennis (Latzhose, Sommersprossen) bei seinem Kumpel Joey und seinem Hund Ruff, der panische Angst vor Katzen hat.
    "Dennis" ist das Werk des Amerikaners Hank Ketcham, der mit Dennis' gezeichneten One-Strip-Abenteuern in vielen Zeitungen in allen möglichen Ländern und Sprachen Millionen von Anhängern fand. Die Inspiration für seine Erfolgsserie bekam Ketcham, als seine Frau Alice wütend erklärte, der vierjährige Sohn sei eine Bedrohung für die Menschheit. Sein Name: Dennis.

    In diesen beiden Sammelbänden werden über 1000 (!!!) seiner Streiche aus den legendären Anfangsjahren 1951 – 1954 präsentiert! Ohne Einschränkungen sehr zu empfehlen.

    Leider ist dieses Buch derzeit nur in englischer Sprache erhältlich!
    Dennis the Menace: 1951-1952

    Dennis the Menace: 1951-1952 (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    01.10.2010

    Dennis the Menace: Rotzlöffel! Lausbub! Ur-68er!

    Seine blonden Locken stünden einem Engel gut zu Gesicht, doch sein unschuldiges Aussehen täuscht. Dennis the Menace hat es faustdick hinter den Ohren und seinen Beinamen mehr als verdient. Er gilt als Schrecken der Erwachsenen (Menace = Bedrohung).
    Die Haare trug dieser "Rowdie" schon 1951 so wie 1963 die Beatles, und wie sie war Dennis ein Nonkonformist aus Naivität: Er sagte und tat, was ihm gerade in den Sinn kam. Und wenn es der Erwachsenenwelt wie Unsinn erschien, umso schlimmer für sie: "Schrei mich nicht so an! Ich bin nicht dein Mann!" fährt Dennis in einem der ersten Cartoons seine Mutter an.
    Opfer seines munteren Treibens sind seine Eltern, Henry und Alice Mitchell, und seine Nachbarn die Wilsons. Unterstützung findet Dennis (Latzhose, Sommersprossen) bei seinem Kumpel Joey und seinem Hund Ruff, der panische Angst vor Katzen hat.
    "Dennis" ist das Werk des Amerikaners Hank Ketcham, der mit Dennis' gezeichneten One-Strip-Abenteuern in vielen Zeitungen in allen möglichen Ländern und Sprachen Millionen von Anhängern fand. Die Inspiration für seine Erfolgsserie bekam Ketcham, als seine Frau Alice wütend erklärte, der vierjährige Sohn sei eine Bedrohung für die Menschheit. Sein Name: Dennis. Dieser Band präsentiert 590 seiner Streiche aus den legendären Anfangsjahren 1951 und 1952 und ist ohne Einschränkungen zu empfehlen.
    Leider ist dieses Buch derzeit nur in englischer Sprache erhältlich!
    Purple Burt

    Purple Burt (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    27.09.2010

    Ein verrücktes Album! (für Kinder und Erwachsene)

    Purple Burt: Wer ist dieser Burt? Er ist purpurrot, er ist unsichtbar und er ist farbenblind. Erzählt wird eine (äußerst) lustige Kindergeschichte, aber auch (Kind gebliebene) Erwachsene werden fasziniert sein.

    Die Musik kann sich hören lassen, ist sie doch eine Mischung aus Beatles und Kinks gemixt mit "Kinderliedern".
    Ja richtig gehört, meiner Meinung nach hat die CD viele Gemeinsamkeiten mit dem Klassiker "Sgt. Pepper ..." von den Beatles und mit den genialen Kompositionen von Ray Davies (Kinks).
    Dabei sind echte Ohrwürmer dabei. (Anspieltip: das Rock'n'Roll angehauchte lustige Lied: Wonder Where (my underwear is).

    Schön auch die 20 Seitige Beilage mit allen Texten, und vor allem die schöne dreidimensionale CD-Hülle mit echten Kulleraugen (wackeln auch wirklich).
    Mitch Friedman hat einen Musikabenteuerspielplatz geschaffen, und sobald Sie darin sind, möchten Sie den Park nicht so schnell wieder verlassen.
    Gastmusiker sind Andy Partridge und Dave Gregory (XTC).

    Fazit: unbedingt kaufen und mit der ganzen Familie genießen!
    Voices

    Voices (CD)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    27.09.2010
    Klang:
    5 von 5

    Letztes Werk mit Peter Panka!

    Nach dem großartigen Comeback von JANE mit der CD "Genuine" (2002) und dem ebenfalls hervorragenden Nachfolgewerk "Shine On" (2003) präsentierte die "Krautrocklegende" um Peter Panka "Voices" 2007 ein Album der Extraklasse!
    In fast Originalbesetzung (Peter Panka, Werner Nadolny, Charly Maucher & Klaus Walz) wurde dieses Meisterwerk eingespielt.
    Herausragend vor allem die charismatische Stimme von Peter Panka, die zusammen mit "Reibeisen" Charly Maucher den unvergleichlichen Jane Sound der 70er Jahre wieder aufleben lässt. Jane hat sich aber trotzdem über die Jahre ständig weiterentwickelt.
    "So lange ich lebe, wird es Jane geben" prophezeite dereinst Peter Panka, Chef und Mitbegründer von Jane, einer der dienstältesten deutschen Rockformationen.
    Die Rockgruppe aus Hannover feiert 2010 sein 40-jähriges Jubiläum, aber durch den Tod von Peter Panka Ende Juni 2007 ist eine große Lücke entstanden.
    Das Album "Voices" wird als großes, leider viel zu wenig beachtetes letztes Meisterwerk von Jane (mit Peter Panka) in die Geschichte eingehen.
    Dass Peter leider niemand ersetzen kann beweist das nachfolgende Album „Traces“ - auch dieses Ablum kann man trotzudem ebenfalls sehr empfehlen - aber das Fehlen von Peter Panka ist nicht zu überhören!
    Empfehlung: „Voices“ unbedingt kaufen und genießen!!!
    Hank Ketcham's Complete Dennis

    Hank Ketcham's Complete Dennis (Buch)

    5 von 5 Sterne Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern Aktiver Stern
    27.09.2010

    Dennis the Menace: Rotzlöffel! Lausbub! Ur-68er!

    Seine blonden Locken stünden einem Engel gut zu Gesicht, doch sein unschuldiges Aussehen täuscht. Dennis the Menace hat es faustdick hinter den Ohren und seinen Beinamen mehr als verdient. Er gilt als Schrecken der Erwachsenen (Menace = Bedrohung).

    Die Haare trug dieser "Rowdie" schon 1951 so wie 1963 die Beatles, und wie sie war Dennis ein Nonkonformist aus Naivität: Er sagte und tat, was ihm gerade in den Sinn kam. Und wenn es der Erwachsenenwelt wie Unsinn erschien, umso schlimmer für sie: "Schrei mich nicht so an! Ich bin nicht dein Mann!" fährt Dennis in einem der ersten Cartoons seine Mutter an.

    Opfer seines munteren Treibens sind seine Eltern, Henry und Alice Mitchell, und seine Nachbarn die Wilsons. Unterstützung findet Dennis (Latzhose, Sommersprossen) bei seinem Kumpel Joey und seinem Hund Ruff, der panische Angst vor Katzen hat.

    "Dennis" ist das Werk des Amerikaners Hank Ketcham, der mit Dennis' gezeichneten One-Strip-Abenteuern in vielen Zeitungen in allen möglichen Ländern und Sprachen Millionen von Anhängern fand. Die Inspiration für seine Erfolgsserie bekam Ketcham, als seine Frau Alice wütend erklärte, der vierjährige Sohn sei eine Bedrohung für die Menschheit. Sein Name: Dennis. Dieser Band präsentiert 590 seiner Streiche aus den legendären Anfangsjahren 1951 und 1952 und ist ohne Einschränkungen zu empfehlen.
    Leider ist dieses Buch derzeit nur in englischer Sprache erhältlich!
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