Tobias Hürter: Der Tod ist ein Philosoph, Gebunden
Der Tod ist ein Philosoph
- Wie mich ein Sturz vom Berg auf den Sinn des Lebens brachte
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- Verlag:
- Piper, 09/2013
- Einband:
- Gebunden
- ISBN-13:
- 9783492055802
- Umfang:
- 160 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2013
- Gewicht:
- 256 g
- Maße:
- 194 x 123 mm
- Stärke:
- 21 mm
- Erscheinungstermin:
- 27.9.2013
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Beschreibung
Auf einer Bergtour stürzte Tobias Hürter 2011 ab und hing zwanzig Minuten an einem Felsvorsprung zwischen Leben und Tod. Ausgelöst durch diesen Unfall entstand eine tiefsinnige und dennoch mit großer Leichtigkeit beschriebene philosophische Auseinandersetzung mit unserer Sterblichkeit, die zeigt: zum Leben gehört, dass wir abstürzen können.
Grenzsituationen offenbaren uns radikal die Zerbrechlichkeit unseres Lebens. Tobias Hürter hat es erlebt: Auf einer Bergtour nahe der Zugspitze stürzte er ab. Es wäre ein freier Fall in den Tod gewesen, 500 Meter in die Tiefe. Erstaunlicherweise blieb er nach 37 Metern mit dem Rucksack an einer Kante hängen. Er beschreibt, was ihm in diesem Moment des drohenden Todes durch den Kopf ging und wie er seine Erfahrung als "urphilosophischen Moment" erlebt hat. Seine philosophischen Gedanken werden flankiert durch die Theorien großer Denker, von Lukrez und Platon über Heidegger und Jaspers bis zu den zeitgenössischen Philosophen. Hürter legt überzeugend den Wert der Sterblichkeit dar und damit die Erkenntnis, dass wir den Tod ohne Furcht als Bestandteil unseres Lebens akzeptieren können.
Rezension
"Was der glücklich wieder genesende Mathematiker hier in seinem Sachbuch nun unternimmt, ist der Versuch den Tod zu erklären. So wird sein Buch zur spannenden Fährtensuche nach Körper, Seele, Geist und vor allem immer mehr auch nach dem was nach dem Tod kommt.", buecheraendernleben, 29.10.2013
Klappentext
Grenzsituationen offenbaren uns radikal die Zerbrechlichkeit unseres Lebens. Tobias Hürter hat es erlebt: Auf einer Bergtour nahe der Zugspitze stürzte er ab. Es wäre ein freier Fall in den Tod gewesen, 500 Meter in die Tiefe. Erstaunlicherweise blieb er nach 37 Metern mit dem Rucksack an einer Kante hängen. Er beschreibt, was ihm in diesem Moment des drohenden Todes durch den Kopf ging und wie er seine Erfahrung als »urphilosophischen Moment« erlebt hat. Seine philosophischen Gedanken werden flankiert durch die Theorien großer Denker, von Lukrez und Platon über Heidegger und Jaspers bis zu den zeitgenössischen Philosophen. Hürter legt überzeugend den Wert der Sterblichkeit dar und damit die Erkenntnis, dass wir den Tod ohne Furcht als Bestandteil unseres Lebens akzeptieren können.Biografie
Tobias Hürter, Jahrgang 1972, studierte Philosophie und Mathematik in München und Berkeley. Er war Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft und arbeitete als Redakteur beim MIT Technology Review und bei der ZEIT. Seit 2008 schreibt er als freier Autor unter anderem für P.M., die ZEIT und ZEIT Wissen.Anmerkungen:
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