Norbert Enders: Über das Wesen der Umbelliferen - Streben nach Einverleibung kosmischer Formkräfte, Gebunden
Über das Wesen der Umbelliferen - Streben nach Einverleibung kosmischer Formkräfte
- Erster Band einer homöopathischen Materia medica
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- BoD - Books on Demand, 01/2015
- Einband:
- Gebunden, HC runder Rücken mit Schutzumschlag
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783734751639
- Artikelnummer:
- 6757261
- Umfang:
- 352 Seiten
- Nummer der Auflage:
- 15001
- Ausgabe:
- 1. Auflage
- Copyright-Jahr:
- 2015
- Gewicht:
- 603 g
- Maße:
- 222 x 161 mm
- Stärke:
- 33 mm
- Erscheinungstermin:
- 12.1.2015
Klappentext
Schau' alle Wirkenskraft und Samen Und tu' nicht mehr in Worten kramen.
Das ist die Zielvorstellung von Faust, als er den Entschluss gefasst hat, sich der Magie zu ergeben, nachdem ihm bei allem vorzeigbaren Wissen, bei allen wundervollen Qualifikationen dennoch ein Gefühl des Unzulänglichen blieb. So mag es auch manchen Homöopathen gehen, die sich nicht in narzisstischer Weise überhöhen, sondern die sich die kritische Frage stellen, wie weit wir denn kommen können, wenn wir nach der Maßgabe des Hahnemannschen Simile-Prinzips Symptom neben Symptom stellen und weiter nichts. Schon Hahnemann forderte mehr: den Inbegriff der Symtome. Dr. Norbert Enders nennt ihn Genius und dieser Genius setzt sich wohl zusammen aus den einzelnen Symptomen, aber er ist mehr als die einzelnen Symptome, er ist ein Bild - oder eben der Inbegriff. Aber Norbert Enders geht noch weiter: Er stellt sich die Frage, ob das alte Paracelsische Denken in Signaturen uns womöglich noch präziser auf die Spur der Arznei setzen kann und er lässt diese Signatur mit eingehen in den Inbegriff bzw. den Genius eines Arzneimittels. Von dort ausgehend eröffnen sich weitere Möglichkeiten: Wenn die Gestalt einer Pflanze in Resonanz steht mit der Gestalt eines Menschen, der diese Pflanze als Heilmittel braucht, dann werden Gruppierungen möglich, die sich z. B. auf Taxonomie gründen. Und eben das ist der Inhalt des vorliegenden Bandes: Eine Darstellung der Umbelliferen, die sich auf ihre gemeinsame Gestalt und ihre Differenzierung gründet. Dr. Norbert Enders entfernt sich dabei keinen Moment von den konkreten Symptomen der Arznei, aber bei ihm kommt etwas dazu: Die Signatur, der Genius, etwas Magisches, Mythisches, Mystisches?
Ich habe keinen Namen dafür. Namen sind Schall und Rauch, Umnebelnd Himmelsglut
Biografie
Dr. med. Norbert Enders studierte Medizin in Heidelberg, Lausanne und Tübingen. Nach seinem Studium übte er den Arztbesuch etwa zehn Jahre lang aus. Beschränkt auf die Möglichkeiten der Schulmedizin konnte er seine persönlichen Vorstellungen vom Arzt-Sein nicht verwirklichen. Als ewig Suchender ging er deshalb zunächst zum humanitären Dienst in den fernen Osten, später zum Studium und zur Lehre der ethnischen Medizin nach Mittelamerika. Nach zehnjähriger Kreuzfahrt fand Dr. Enders seine Bestimmung in der Begegnung mit der Homöopathie. Er studierte das Fach an der Wiener Schule unter Professor Dr. med. Mathias Dorcsi, dessen langjähriger Schüler und Freund er war. Seit über 40 Jahren praktiziert Dr. Enders erfolgreich in eigener Praxis und widmet sich außerdem der Lehre und Ausbildung von Laien und Ärzten sowie der volkstümlichen Verbreitung der Homöopathie. Zu diesem Zweck hat er auch zahlreiche Bücher geschrieben. Zur Jahrhundertwende hat Dr. Enders seine Praxis nach Südfrankreich verlegt, wo er seine Tätigkeit fortsetzt.Anmerkungen:
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