Komponieren für Stimme

Komponieren für Stimme
Buch
  • Buch
  • Von Monteverdi bis Rihm. Ein Handbuch
  • Herausgeber: Stephan Mösch
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  • Einband: Kartoniert, In Kooperation mit Hochschule für Musik Karlsruhe
  • ISBN-13: 9783761823798
  • Bestellnummer: 7191324
  • Auflage: 2. Aufl. 2018
  • Gewicht: 841 g
  • Maße: 240 x 163 mm
  • Stärke: 32 mm
  • Erscheinungstermin: 9.5.2017
  • Tracklisting
  • Mitwirkende
  1. 1 Vowort
  2. 2 "Und er gehorcht, indem er überschreitet". Zur Einführung
  3. 3 Erster Teil: Entwicklungen und Perspektiven:
  4. 4 Kapitel 1:
  5. 5 Singend sprechen - sprechend singen. Versuch einer Antwort auf die Frage, was der Gesang in der Oper zu suchen hat
  6. 6 "Un travail pénible et rebutant". Komponieren für das Musiktheater in Frankreich von Lully bis Gluck
  7. 7 Zwischen Kunst und Markt. Händel und seine Sänger in London
  8. 8 Von gut gemachten Kleidern, geläufigen Gurgeln und dem richtigen Ausdruck. Mozart und der Gesang
  9. 9 Kapitel 2:
  10. 10 Die Sprache der Melodie. Zur Ariengestaltung in der Epoche Rossinis
  11. 11 Der neue Belcanto. Paradigmenwechsel des Komponierens für Stimme um 1850
  12. 12 Den Belcanto zu Grabe getragen? Ein Blick in die Werkstatt von Pauline Viardot-García
  13. 13 Von "Nervenschocks" und "Gesangswohllaut". Richard Wagner und der Gesang
  14. 14 "Wenn sie auch schlecht singen, das macht nichts!". Von Verdi zu den Veristen: Die Opernstimme zwischen Romantik und Naturalismus
  15. 15 Kapitel 3:
  16. 16 Exzesse des Schwelgens. Strauss, Korngold und die Erotik der "Gesangoper"
  17. 17 "Befreiung der Stimme"? Dimensionen des Vokalen in Schönbergs 'Moses' und 'Aron' und Bergs 'Lulu'
  18. 18 Lachen, schreien, von der Hoffnung singen. Die Stimme im Musiktheater nach 1945
  19. 19 Being Beauteous? Verlust und Wiedergewinnung der Stimme bei Hans Werner Henze
  20. 20 Kapitel 4:
  21. 21 Die atemberaubende Ambivalenz der Terz. Wenn in der Oper die Gefühle am Stimmband hängen
  22. 22 Der politische Körper. Aspekte des Chorischen im Musiktheater
  23. 23 Witwen schweigen nicht. Lehárs Lustgesänge
  24. 24 Mit der Seele statt mit der Kehle. Wilhelmine Schröder-Devrient, Robert Schumann und der poetische Liedgesang
  25. 25 Zweiter Teil: Positionen:
  26. 26 "Popkomponisten sind oft genauer". John Adams
  27. 27 Aus der Stille. Chaya Czernowin
  28. 28 Am Anfang war das Wort. Peter Eötvös
  29. 29 Eine Biegung der Repräsentanz. Beat Furrer
  30. 30 Von Eichhörnchen und anderen Menschen. Adriana Hölszky
  31. 31 Die Reinigung der Seele. Toshio Hosokawa
  32. 32 "Ich komponiere nicht, ich werde komponiert". Helmut Lachenmann
  33. 33 "Man kann dieses innere Mitsingen gar nicht ausschalten". Aribert Reimann
  34. 34 Doppelbelichtung von großer Distanz und großer Nähe. Wolfgang Rihm
  35. 35 Stimme, Software, Symbiosen. Kaija Saariaho
  36. 36 Die Sache mit der Kommunikation. Miroslav Srnka
  37. 37 "Für meine Generation ist erst mal wieder alles möglich". Jörg Widmann
  38. 38 Anhang:
  39. 39 Die Autorinnen und Autoren
  40. 40 Personenregister
  41. 41 Abbildungsnachweise