Jürgen Theobaldy: Theobaldy: Immer wieder alles, Flexibler Einband
Theobaldy: Immer wieder alles
- Gedichte
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- Verlag:
- Klampen, Dietrich zu, 01/2001
- Einband:
- Flexibler Einband
- ISBN-13:
- 9783933156594
- Umfang:
- 47 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2000
- Gewicht:
- 70 g
- Maße:
- 210 x 129 mm
- Stärke:
- 4 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.1.2001
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Kurzbeschreibung
Jürgen Theobaldys neue Gedichte bleiben dem "Feuerrad des Sommers" nah. Sein poetischer Blick auf die Tiere überrascht durch eine Leichtigkeit und Gedankenfreude, die an den 1990 erschienenen Band "In den Aufwind" erinnert. Wer diese Gedichte liest, wird gut nachvollziehen können, was der Autor, der das Gespräch über Lyrik maßgeblich beeinflusste, über seine Arbeit sagt: "Irgendwann hast du die richtige Silbenzahl und zählst nicht mehr nach. Irgendwann weißt du, dass du Gedichte schreibst, weil du nie genau wissen wirst, was ein Gedicht ist. Und so erfährst du es."
Rezension
"Mit dem Gedichtzyklus ... demonstriert er einmal mehr, wie souverän er über seine lyrischen Mittel verfügt ... Theobaldys Tiere taugen für keine Fabel mehr, sie haben jede moralisch-didaktische Bedeutung verloren und dafür etwas von der präzisen Unschärfe des Symbols gewonnen. Gelassen, dabei vielseitig im Ton, sind diese Gedichte in Verse gefaßte Glücksmomente." (Michael Buselmeier)
"Fast zehn Jahre hat der 1944 geborene Dichter sich für dieses schmale Bändchen Zeit gelassen; es ist sein bestes geworden." (Volker Sielaff, Der Tagesspiegel)
"Bei Theobaldy gibt es (...) keine abgegriffenen Bilder, keine unbeholfenen Psychologisierungen, kein falsches Pathos. (...) Theobaldys Gedichte zeichnen sich durch virtuos eingesetzte Lakonik aus, (...). Aber die Frequenz der lyrischen Volltreffer in diesem schlanken Band ist ungewöhnlich hoch." (Jan Bürger, Literaturen)
Klappentext
Jürgen Theobaldys neue Gedichte bleiben dem "Feuerrad des Sommers" nah. Sein poetischer Blick auf die Tiere überrascht durch eine Leichtigkeit und Gedankenfreude, die an den 1990 erschienenen Band "In den Aufwind" erinnert. Wer diese Gedichte liest, wird gut nachvollziehen können, was der Autor, der das Gespräch über Lyrik maßgeblich beeinflußte, über seine Arbeit sagt: "Irgendwann weißt du, daß du Gedichte schreibst, weil du nie genau wissen wirst, was ein Gedicht ist. Und so erfährst du es." "Selten seit Apollinaires Gefolge des Orpheus sind Tiere so bedichtet worden wie in Jürgen Theobaldys neuem Band 'Immer wieder alles'. (.) Fast zehn Jahre hat der 1944 geborene Dichter sich für dieses schmale Bändchen Zeit gelassen; es ist sein bestes geworden." Der Tagesspiegel "Bei all seiner Belesenheit hat Jürgen Theobaldy aber stets einen unverwechselbaren eigenen Ton, der mit Begriffen wie Sprödigkeit oder Melancholie nur vage umschrieben ist: eine Sprachmelodie, die Musik nicht bloß nachzuempfinden, sondern träumerisch nachzuschaffen versteht." Die Zeit "Bei Theobaldy gibt es (.) keine abgegriffenen Bilder, keine unbeholfenen Psychologisierungen, kein falsches Pathos. Theobaldys Gedichte zeichnen sich durch virtuos eingesetzte Lakonik aus." LiteraturenBiografie
Jürgen Theobaldy, geboren 1944 in Straßburg, aufgewachsen in Mannheim. Nach kaufmännischer Lehre verschiedene Jobs und Studien in Freiburg, Heidelberg, Köln und West-Berlin. Der Lyriker, Essayist und Erzähler lebt in Bern.Anmerkungen:
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