Martin Beer: Outsourcing unternehmensinterner Dienstleistungen, Kartoniert / Broschiert
Outsourcing unternehmensinterner Dienstleistungen
- Optimierung des Outsourcing-Entscheidungsprozesses
(soweit verfügbar beim Lieferanten)
- Verlag:
- Deutscher Universitätsverlag, 06/1998
- Einband:
- Kartoniert / Broschiert, Paperback
- Sprache:
- Deutsch
- ISBN-13:
- 9783824403981
- Artikelnummer:
- 2696601
- Umfang:
- 348 Seiten
- Sonstiges:
- 31 SW-Abb.,
- Nummer der Auflage:
- 1997
- Ausgabe:
- 1997
- Copyright-Jahr:
- 1998
- Gewicht:
- 505 g
- Maße:
- 228 x 154 mm
- Stärke:
- 22 mm
- Erscheinungstermin:
- 18.6.1998
Kurzbeschreibung
Dissertation European Business School 1998
Beschreibung
Nach der positiven Bewertung des Outsourcing zu Beginn der achtziger Jahre hat sich eine allgemeine Ernüchterung eingestellt. Beim Outsourcing-Entscheidungsprozeß treten sowohl bei der Auswahl geeigneter struktureller Alternativen als auch beim Management des Verfahrens eine Vielzahl von Problemen auf. Martin Beer integriert die wichtigsten theoretischen Partialansätze zu einem Planungs- und Entscheidungsmodell. Dieses Modell ermöglicht, Kriterien für die Outsourcing-Entscheidung abzuleiten und Zielbeiträge von Outsourcing-Alternativen zu analysieren. Auf dieser Grundlage können Gestaltungsempfehlungen für Vorbereitung, Umsetzung und Kontrolle der Outsourcing-Entscheidung abgeleitet werden. In den einzelnen Phasen stellt der Autor seine Erkenntnisse den Erfahrungen aus der Praxis gegenüber.
Inhaltsangabe
Unternehmensinterne Dienstleistungen als Gegenstand von Outsourcing-Entscheidungen - Sichtweisen der Outsourcing-Entscheidungssituation in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur - Merkmale der Outsourcing-Entscheidungssituation - Grundmodell des Outsourcing-Entscheidungsprozesses - Umsetzung und Kontrolle der Outsourcing-Entscheidung
Klappentext
In einer Studie des DIW wird die Hypothese vertreten, daß sich der Anteil des tertiären (Dienstleistungs-) Sektors an der gesamten Wertschöpfung in der deutschen Wirtschaft nicht wesentlich von dem Anteil in anderen hochentwickelten Volkswirtschaften wie den Vereinigten Staaten unterscheidet. Dieses überraschende, sowohl statistischen Veröffentlichungen wie auch der in der Presse gemeinhin vertretenen Meinung widersprechende Ergebnis wird darauf zurückgefuhrt, daß in der deutschen Industrie der Anteil auf externe Unternehmen ausgelagerte Dienstleistungen im internationalen Vergleich relativ gering ist und so das statistische Bild verfälscht wird. Es ist zu erwarten -und die Entwicklung in der Wirtschaftspraxis spricht hierfur -, daß sich diese Abweichung in der Outsourcing-Intensität zurückbilden wird und auch deutsche Industrieunternehmen vermehrt dazu übergehen werden, Dienstleistungen auszulagern. Die vorliegende Arbeit greift insofern eine fur die Praxis sehr wichtige Problemstellung auf Mit dem Outsourcing verbundene Entscheidungsaufgaben wurden im letzten Jahrzehnt in der betriebswirtschaftlichen Literatur intensiv bearbeitet, vornehmlich durch anwendungsbezogene Arbeiten, die aus einzelfallbezogenen Erkenntnissen Gestaltungsrezepte ableiten, aber auch durch theoretisch fundierte Partialanalysen. In der vorliegenden Arbeit wird aus den verschiedenen theoretischen Partialansätzen ein integriertes Modell entwickelt, welches zur Ableitung von Entscheidungskriterien fur Outsourcingentscheidungen sowie zur Analyse der Zielbeträge von Outsourcingalternativen einsetzbar ist. Dem Verfasser ist es gelungen, Prämissen und Aussagen der Modelle der Neuen Institutionenökonomie sowie insbesondere deren Erkenntnisgehalt fur Outsourcingentscheidungen präziseformuliert und gut strukturiert herauszuarbeiten. Aus dieser Modellanalyse werden Gestaltungsempfehlungen fur die Optimierung aller Prozessphasen eines Outsourcingentscheidungsprozesses - Vorbereitung, Umsetzung und Kontrolle der Entscheidungen - abgeleitet.
Biografie
Martin Beer wurde 1970 in Frankfurt geboren und ist fur immer dort geblieben. Er studierte Verschiedenes, schlug sich als Spirituosenverkäufer, Musiker und Werbesprecher durchs Leben und spielte mit dem Kabarettduo Die Nasen von Nauru zehn Jahre auf Kleinkunstbuhnen, ehe er sich dem Schreiben zuwandte.Anmerkungen:
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