Henri 4, 2 Audio-CDs (2 CDs)
Henri 4, 2 Audio-CDs
Herkömmliche CD, die mit allen CD-Playern und Computerlaufwerken, aber auch mit den meisten SACD- oder Multiplayern abspielbar ist.
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- Mitwirkender:
- Jo Baier
- Verlag:
- Jumbo Neue Medien, 2010
- ISBN-13:
- 9783833725968
- Copyright-Jahr:
- 2010
- Erscheinungstermin:
- 15.4.2010
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Beschreibung
Frankreich 1563. Protestanten und Katholiken kämpfen im Namen des Glaubens um Land und Macht. An der Spitze der Protestanten rüstet Henri von Navarra gegen Paris, gegen die Katholiken, gegen die mächtige Rivalin seiner Mutter: Katharina de Medici, Königin von Frankreich. Sie bietet ihm die Hand ihrer Tochter Margot - als Zeichen der Versöhnung - die Hochzeit endet im Blutbad der Bartholomäusnacht. Henri überlebt, wird aber im Louvre wie ein Gefangener gehalten. Erst nach vier Jahren gelingt ihm die Flucht. Fünf Mal wechselt er seinen Glauben, er kämpft und taktiert. Er will das Feld nicht denen überlassen, die kein Gewissen haben und keine Menschlichkeit. Auf seinem Weg zum Thron wird er zu einem Monarchen, der sich als einer der ersten einen wahren Humanisten nennen darf.
Disk 1 von 2 (CD)
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1 Frankreich im Jahre 1563
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2 Nostradamus!
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3 Für viele Jahre noch sollte dieses armselige Zelt...
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4 So sagte man
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5 Also reiste Jeanne...
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6 So geschah es
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7 Doch während die Gerüchte über Margots Schönheit...
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8 Die Hochzeit sollte gebührend gefeiert werden
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9 Der König ging...
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10 Jede Tür, hinter der Hugenotten lebten...
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11 Selbst wenn man im Louvre zu dieser Stunde...
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12 Der Anblick, der sie vor der Kammer erwartete...
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13 Wenn auch die Katholiken in der vergangenen Nacht...
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14 Man verlor keine Zeit
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15 Und da das Wort bei Hofe...
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16 Im Kreise seiner Freunde...
Disk 2 von 2 (CD)
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1 Ob es Margot gefiel...
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2 Erbittert stürmten die Parteien aufeinander los
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3 Während in Paris das Volk Gerechtigkeit...
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4 Nach dem Tod der Königin...
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5 So verließ Agrippa das Zelt seines Freundes und Herrn
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6 Wie die Macht Henris, so wuchs auch...
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7 So überfiel der Krieg das Land erneut
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8 Von diesem Tag an herrschte in Frankreich Glaubensfreiheit
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9 ObGabrielle die Anwesenheit eines Fremden...
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10 So blieb Henri nicht als ein Bildnis...
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11 Was Marie ihrem Gatten hatte sagen wollen...
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12 Ob Margot in der Auvergne blieb...
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13 Der Hass ist gefährlicher als jede Intrige