Georges Simenon: Maigret verliert eine Verehrerin, Fester Einband
Maigret verliert eine Verehrerin
- Originaltitel: Cecile est morte
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- Übersetzung:
- Ingrid Altrichter
- Verlag:
- Diogenes, 08/2008
- Einband:
- Fester Einband
- ISBN-13:
- 9783257238228
- Umfang:
- 202 Seiten
- Copyright-Jahr:
- 2008
- Gewicht:
- 220 g
- Maße:
- 186 x 121 mm
- Stärke:
- 16 mm
- Erscheinungstermin:
- 15.9.2008
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Preis |
|---|---|
| Buch, Gebunden | EUR 19,90* |
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Beschreibung
Die junge Cécile ist bekannt am Quai des Orfèvres. Jeden Morgen wartet sie geduldig auf Kommissar Maigret und berichtet ihm von wunderlichen Dingen, die nachts in der Wohnung ihrer behinderten Tante geschehen. Stühle werden gerückt, Brieföffner wandern übers Schreibpult. Man lacht über Cécile und zwinkert Maigret vielsagend zu. Als Céciles Tante, eine reiche alte Dame, im Bett erwürgt wird, lacht niemand mehr. Und erst recht nicht, als am selben Tag eine zweite Leiche entdeckt wird - im Besenschrank des Polizeipräsidiums.
Biografie (Georges Simenon)
Georges Simenon, geb. am 13. Februar 1903 in Liège/Belgien, begann nach abgebrochener Buchhändlerlehre als Lokalreporter. Nach einer Zeit in Paris als Privatsekretär eines Marquis wohnte er auf seinem Boot, mit dem er bis nach Lappland fuhr, Reiseberichte und erste Maigret-Romane verfassend. Schaffenswut und viele Ortswechsel bestimmten 30 Jahre lang sein Leben, bis er sich am Genfersee niederließ, wo er nach 75 Maigret-Romanen und über 120 Non-Maigrets beschloss, statt Romane ausgreifende autobiographische Arbeiten (wie die monumentalen Intimen Memoiren ) zu diktieren. Er starb am 4. September 1989 in Lausanne.Anmerkungen:
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